Theater und Schule

Klassenzimmerstück

MISERIA
Wie das Elend dem Tod von der Schippe sprang

Mobiles Puppenspiel für Menschen ab 10 Jahren

Eine geheimnisvolle Sage aus dem Onsernone-Tal (TI) erzählt von einer alten Hutmacherin, die dem Tod ein Schnippchen schlägt und ihn im Fluss gefangen hält. Auf einmal stirbt niemand mehr und die Welt gerät aus den Fugen. Mit diversen Spielformen (von Schauspiel über Schattentheater bis hin zu Handpuppen und lebensgrosser Klappmaulpuppe) und einer guten Dosis Humor untersucht die Inszenierung das Wechselspiel zwischen Leben und Tod.

Mit diesem mobilen Stück wird das Schulzimmer, die Mensa oder der Hinterhof zur Theaterbühne. Für einmal besuchen nicht Sie das Theater, sondern das Theater kommt zu Ihnen. Die Magie der Verwandlung und die Ernsthaftigkeit des Spiels entstehen direkt vor den Augen des Publikums und ermöglichen eine intime und intensive Theatererfahrung, die ganz ohne roten Vorhang und Plüschsessel auskommt. Die Vorstellung, ein Nachgespräch und / oder ein Workshop lassen sich optimal in eine Unterrichtsstunde, ein Festival oder einen Privatanlass integrieren.

Öffentliche Vorstellungen
Do 15.12.2022 19:30 Pädagogische Hochschule Solothurn, Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Raum A218
Fr 16.12.2022 19:30 Pädagogische Hochschule Solothurn, Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Raum A218
Mo 09.01.2023 19:30 Foyer Stadttheater Biel
Mo 13.03.2023 19:00 HfS Ernst Busch Berlin
Di 14.03.2023 19:00 HfS Ernst Busch Berlin

Dauer: 45 Minuten

Eintritt frei, Kollekte

Ab sofort buchbar für Gruppen und Klassen. Kontakt und Buchung unter jts(at)tobs.ch.

Besetzung
Konzept, Text & Spiel: Janna Mohr
Oeil extérieur: Katharina Rupp
Musik und Sounddesign: Dominic Röthlisberger
Theaterpädagogik und Produktionsleitung: Nina Streit, Janna Mohr
Puppenbau: Janna Mohr, Ingo Mewes
Requisiten: Alan Konrad
Assistenz: Nora Freywald
Künstlerische Beratung: Susi Claus, Melanie Sowa, Regina Menzel, Andrea Tralles
Maskenbau: Suse Wächter, Leihgabe der HfS Ernst Busch Berlin

Eine Koproduktion von TOBS mit phKultur Solothurn.

Wir danken herzlich für die Unterstützung von
der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst, der Stadt und des Kantons Solothurn, der Repla und der Däster-Schild Stiftung.

 
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