Orphée et Euridice

Christoph Willibald Gluck

Kurzbeschrieb

Orpheus’ Schmerz kennt keine Grenzen, als er seine grosse Liebe Eurydike verliert. Seine Trauer erweicht die Götter: Sie erlauben ihm, in die Unterwelt hinabzusteigen, um seine Frau aus der Schattenwelt zu befreien. Die Erlaubnis ist allerdings an eine Bedingung geknüpft: Will er Eurydike wiederhaben, darf er sich auf dem Weg zurück nicht nach ihr umsehen. Doch weil Orpheus sie nicht ansieht, glaubt Eurydike, dass Orpheus sie nicht mehr liebt. Orpheus verliert für einen Augenblick die Fassung – und dreht sich nach ihr um…

«Orphée et Euridice» wurde 1774 in Paris mit sensationellem Erfolg uraufgeführt. Das Libretto verfasste Pierre-Louis Moline nach der italienischsprachigen Vorlage Ranieri de’ Calzabigis. Die hoch emotionale und doch so schlichte Musiksprache Christoph Willibald Glucks begeistert das Publikum damals wie heute.

Es inszeniert Anna Drescher («Weisse Rose», «Dido and Aeneas», «Zaïs»), die Ausstattung übernimmt Tatjana Ivschina («Zaïs»). Am Dirigentenpult steht der gefeierte Barockspezialist Jan Tomasz Adamus.

Kultur inklusiv
Die Vorstellungen am 21. und am 26. Mai in Biel werden mit einer Audiodeskription in französischer Sprache für Menschen mit einer Sehbehinderung angeboten.
Weitere Informationen

Besetzung

Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühnenbild und Kostüme
 
Mit
 
*Studierende der Hochschule der Künste Bern, Schweizer Opernstudio
 
Chor TOBS
Sinfonie Orchester Biel Solothurn

Aufführungsdaten Biel

Fr
21.04.23
19:30
Premiere
So
23.04.23
15:00
Di
09.05.23
19:30
So
21.05.23
19:00
Mi
24.05.23
19:30
Fr
26.05.23
19:30

Aufführungsdaten Solothurn

Sa
01.04.23
19:00
Premiere
Mi
05.04.23
19:30
Do
06.04.23
19:30
Mi
10.05.23
19:30
Fr
12.05.23
19:30

Auswärtige Vorstellungen

Do
04.05.23
19:30
 
deutsch
français