Pressestimmen

Il barbiere di Siviglia

18.09.17
Regisseur Joël Lauwers verleiht der Verwechslungskomödie nach dem Libretto von Cesare Sterbini zusätzlichen Drive. Er verpflanzt die Geschichte um eine fast verhinderte Liebe in ein mafiöses Setting und punktet im sprudelnden Rossini-Takt mit brillanten Einfällen.
Peter Wäch, Berner Zeitung
18.09.17
Geani Brad gibt sich voller Verve in die dankbare Rolle des Figaro hinein und füllt sie mit seinem dunkel gefärbten, kräftigen Bariton und seiner Darstellungskunst bis zum ironischen Augenbrauenaufziehen genussvoll aus. Ebenbürtig hinsichtlich darstellerischer Kontur und stimmlicher Prägnanz ist ihm der Bartolo von Leonardo Galeazzi.
Annelise Alder, Bieler Tagblatt
19.09.17
Das spielfreudige Ensemble begeisterte unter der musikalischen Leitung von Franco Trinca mit einer quirligen Gauner-Komödie.
Silvia Rietz, Solothurner Zeitung
16.09.17
Unter dem Stab von Franco Trinca entfaltet die Komposition eine federnde Qualität, die dem Stil des Abends entspricht: Blitzgescheite Unterhaltung. Reines Opernglück.
Michel Schaer, Die Stimme der Kritik

Marie und Robert

04.11.17
Intendant Dieter Kaegi hat sich längst einen Namen gemacht, sehr gute Stimmen an den Jurasüdfuss zu bringen. Gesanglich und darstellerisch geben Leila Pfister als Marie und Geani Brad als Robert alles, um uns zu erreichen, und sie tun's.
Michel Schaer, Die Stimme der Kritik
06.11.17
Ein bejubelter Start für eine zeitgenössische Oper, eine Hommage an Paul Haller, die mit einem Höchstmass an Intelligenz, Kunstverstand, Raffinesse und Virtuosität produziert und der ein internationaler Nachhall zu wünschen ist.
Silvia Rietz, Solothurner Zeitung
06.11.17
Ein packendes Ereignis dank griffigem Libretto, hervorragendem Ensemble und expressiver Musik.
Annelise Alder, Bieler Tagblatt
06.11.17
Kaspar Zehnder koloriert und kommentiert durch farbige Klangregister die Tableaux vivants auf der Bühne, setzt wirkungsvolle Pausen und holt aus den tiefen Registern des Orchesters die wunderbarsten sepiafarbenen Klänge hervor.
Marianne Mühlemann, Der Bund
06.11.17
Die Musik von Jost Meier, geschrieben für viel Perkussion, tiefe Bläser und einen eher kleinen Streicherapparat, tönt meist lauernd, bedrohlich und oszilliert zwischen flächigem Orchesterklang, ariosen Ausbrüchen und leisem Sprechgesang. Eine Partitur, die in einer Art Leitmotivik zudem präzise auf den gut verständlichen Text eingeht.
Beat Glur, SDA
08.11.17
Leila Pfister (Marie), Geani Brad (Robert) sowie Boris Petronje (Theophil) sorgen mit ihrem Können und ihrem Engagement dafür, dass diese Dreiecksbeziehung zu ihrer fatalen Erfüllung findet.
Peter Hagmann, peterhagmann.com
 
deutsch
français