Pressestimmen

Bellissima

05.09.22
Katharina Rupp hat den Filmklassiker erstmals für die Bühne adaptiert; die Handlung von den 1950er- in die 1980er-Jahre verlegt und mit viel Italianità unterlegt. Die Hauptrolle hat sie Atina Tabé auf den Leib geschneidert, die hier zur löwenstarken, weiblich-verführerischen Frau und Mutter wird. Die Inszenierung lebt von den vielen Szenenwechseln, die vor dem Publikum geschehen und den Fluss der Geschichte nie unterbrechen.
Solothurner Zeitung, Fränzi Zwahlen-Saner
05.09.22
[...] Doch die Detailverliebtheit der Ausstattung ist auch bemerkenswert. Brockenhäuser wurden durchkämmt, um möglichst realistisch den Look der Zeit zu kreieren. [...] Das zweckmässig reduzierte Bühnenbild, das jeweils vor dem Publikum umgebaut wird, schafft es dadurch, die Illusion von Einstellungen wie im Film zu schaffen.
Bieler Tagblatt, Simone K. Rohner
03.09.22
Wenn man dann einmal im Saal sitzt, wird man gefangengenommen von einem atemberaubend präzisen Handwerk. [...] Einmal mehr beweist sich dabei Regisseurin Katharina Rupps untrügliches Gespür fürs Tempo, für Plazierung, Haltung und Gebärde der Darsteller und das Wechselspiel von Handlung, Licht und Raum.
Die Stimme der Kritik für Bümpliz und die Welt, Michel Schaer

Kafka in Farbe

24.09.22
Damit haben Schauspieler Max Merker, der ebenfalls Regie führte, und Schauspieler Aaron Hitz nach den Theaterstücken «Groucho Marx» («Before I speak I have something to say») und «Buster Keaton» («Lachen verboten!») erneut einen Volltreffer gelandet. [...] Eine wunderbare Mischung von Komik und Tiefsinnigkeit ist das Geheimnis dieser Inszenierung, gespielt von einem grandiosen Ensemble.
Solothurner Zeitung, Susanna Hofer
23.09.22
Man kann lachen, man kann Gewicht ablegen ... und man kann Liebe, Krankheit und Tod [...] in der Behandlung durch das Theater als befreites Spiel erleben.
Die Stimme der Kritik, Michel Schaer
26.09.22
Bis dahin können wir uns mit all den Einlagen, Gespensterauftritten, Verfolgungsjagden und köstlichen Einfällen Max Merkers amüsieren.
Bieler Tagblatt, Clara Gauthey
 
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