Pressestimmen

Ferferi فرفری

25.09.21
(…) Tabé thematisiert mit der fiktiven Figur der Bäckerin latenten Rassismus und Ausgrenzung, lässt Erinnerungen wie in einem Bilderbuch wach werden, singt sich Wut und Sehnsucht aus dem Leib. Und das schlicht grossartig, mitreissend - und zauberhaft.
Solothurner Zeitung, Angelica Schorre

Nichts geschenkt!

06.09.21
Die bürgerliche Familie sei ein Relikt aus feudalen Zeiten, lässt Autorin Mirjam Neidhart die Salonnière aus dem 18. Jahrhundert sagen und schliesst damit an aktuelle Diskussionen an: Nicht nur das Geschlecht, auch die Ehe ist keineswegs naturgegeben, sondern jederzeit verhandelbar. Denn: Spätestens bei der Familiengründung ist es mit Gleichstellung heute zumeist immer noch vorbei. Was für ein gut recherchiertes, klug geschriebenes und gewitzt gespieltes Stück!
Anne-Sophie Scholl, Der Bund
03.09.21
Mal heiter, mal dramatisch stellt das Stück über den Kampf um Frauenrechte kritische Fragen, die ins Heute reichen.
Clara Gauthey Bieler Tagblatt
04.09.21
Das Stück ist von A – Z gelungen und sehr gekonnt inszeniert und umgesetzt. Das ganze Ensemble hat die Standing Ovation verdient. […] Mir hat sehr gut gefallen, dass nicht nur interessante und relevante Quellen zitiert wurden, sondern eine Einschätzung, Einordnung angeboten ist. Dies inspiriert zu eigenen Gedanken – Demokratieprozess pur. […] Das Ensemble hat brilliert. Frauen* und Männer* waren überzeugend und ihre Spielfreude ist sofort übergesprungen.
Lic.iur. Zita Küng Präsidentin Verein CH2021 Preisträgerin Emilie Kempin-Spyri-Preis 2021
07.09.21
Es gibt sie, die Sternstunden im Theater. Wo der richtige Stoff zur richtigen Zeit mit den richtigen Absichten auf die Bühne kommt. «Nichts geschenkt» ist mehr als ein geglückter Theaterabend. Kein Wunder erhebt sich das Publikum nach zweieinhalb Stunden begeistert.
Kaa Linder, SRF 2 Kultur
 
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