Pressestimmen

Animal Farm

29.10.18
Die schauspielerische Interpretation und Leistung des Teams sind hervorragend: etwa Alvise Lindenberger als der kraft-strotzende Ackergaul Boxer, der dochfür seine Dummheit nichts kann.
Angelica Schorre, Solothurner Zeitung
27.10.18
Max Merker inszeniert unter Verzicht auf Aktualisierung und das Ganze geht auf. Ja mehr als das: Je weiter die Aufführung fortschreitet, desto stärker schnürt sie einem die Gurgel zu. Am Ende sind wir in der Gegenwart angelangt und verlassen benommen den Theatersaal.
Michel Schaer, Die Stimme der Kritik

Le Bal

17.12.18
Eine gelungene Show, diese schweizerische Ausgabe, die nach mehr als zwei Stunden das Premierenpublikum am Samstagabend in Solothurn zu einer Standing Ovation hinriss. In der Präsentation perfekt und mit dem richtigen Mass an Augenzwinkern ging dieser Abend vorbei.
Fränzi Zwahlen-Saner, Solothurner Zeitung
17.12.18
Was einem nach dem geschichtsreichen Abend bleibt, sind viele Ohrwürmer und das Nachhallen eines Ensembles, das während zwei Stunden spielerisch alle Register zieht – und das fast ohne ein gesprochenes Wort.
Simone K. Rohner, Bieler Tagblatt
17.12.18
Zum Gelingen des Ganzen, das bei der Premiere mit begeisterten Ovationen gefeiert wurde, tragen aber nebst dem improvisatorischen Können der kleinen Musikgruppe vor allem auch die Leistungen eines Schauspielensembles bei, das sich in einer ungewohnten, rein pantomimischen Darstellungsart voll bewährt und ganz offenbar Spass an der Sache hat.
Charles Linsmayer, Der Bund
04.01.19
Une forme qui, pour ne comporter presque aucun texte, est accessible aussi bien aux Romands qu’aux Alémaniques.
Adrian Vulic, Le Journal du Jura
17.12.18
Die heimlichen Helden sind die auf der Bühne stehenden Musiker Danny Exnar (Piano), Hubl Greiner (Schlagzeug), Demian Gattás (Bass) und Michael Schoch (Trompete/Gitarre). Klar, dass auch sie mit der Zeit gehen.
Helen Lagger, Berner Zeitung

Popoch - Die Arbeit des Lebens

14.02.19
Der grossartige Text von Levin wurde von Georg Darvas und Matthias Naumann in eine hervorragende, bis am Schluss spannend bleibende Inszenierung übertragen.
Thomas Brunnschweiler, Wochenblatt
14.02.19
Daniel Hajdu und Naomi Krauss verkörpern das Hin und Her zwischen Partnerschaft und gegenseitiger Anfeindung ungekünstelt und direkt.
Clara Vuille-dit-Bille, Basler Zeitung
12.04.19
Das klare Bühnenbild von Valentin Köhler spiegelt das Geschehen im doppelten Sinn. Die Glasfront des überdimensionierten Kleiderschranks und der grosse Spiegel an der Decke zwingen die Protagonisten, sich mit ihrem eigenen Leben und ihrer Beziehung zu befassen.
Annelise Alder, Bieler Tagblatt

The Roommate

22.09.18
Beeindruckend sind neben den darstellerischen Leistungen das spartanische, aber sehr stilvolle Bühnenbild mit dem riesengrossen Pendel. Besonders unter die Haut geht das Sounddesign von Marcel Babazadeh.
Fränzi Zahlen-Saner, Schweiz am Wochenende
22.09.18
Ein gelungener Mix heiteren Ernsts. Das setzt aussergewöhnliche Schauspielerinnen voraus, und das TOBS hat mit Barbara Grimm und Claudia Burckhardt das doppelte Glück, solche zu haben. Hochkarätig und ebenbürtig, verkörpern sie diese beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Peter König, Bieler Tagblatt
17.01.19
Sowohl Barbara Grimm (Sharon) als auch Claudia Burckhardt (Robyn) überzeugen mit klarer Diktion, gutem Timing, starker Bühnenpräsenz und glaubhafter Körpersprache.
Thomas Brunnschweiler, Wochenblatt

The Who and the What

09.02.19
Neben der Stärke des Stückes sorgte auch das Darstellerensemble mit Günter Baumann als Vater Afzal, Atina Tabé als Zarina und Tatjana Sebben als Mahwish sowie Tom Kramer als Konvertit Eli für Gänsehaut
Fränzi Zwahlen-Saner, Solothurner Zeitung
08.02.19
Damit gelingt es der starken Aufführung von «The Who and the What», unabhängig von allen ideologischen Positionen den menschlichen Kern herauszuarbeiten, den wir mit den vier Menschen auf der Bühne teilen.
Michel Schaer, Die Stimme der Kritik
13.02.19
Die höchst reduzierte Bühne bildet die optimale Kulisse für dieses Vierpersonen-Theater, das sich als zunehmend dichtes Kammerspiel entfaltet.
Annelise Alder, Bieler Tagblatt

Victor oder die Kinder an der Macht

05.09.18
Besonders überzeugen die beiden Ensemblemitglieder Tom Kramer als frühreifer Victor in seiner ersten Hauptrolle am TOBS und Tatjana Sebben als kindliche Esther, die die Bühne für sich einnehmen.
Bettina Aeberhard, Berner Kulturagenda
03.09.18
Ein in jeder Hinsicht überzeugender Victor von Tom Kramer. Meisterhaft beherrscht er sein Spiel: Die Gefühlspalette reicht dabei von völlig überdreht bis vollkommen niedergeschlagen.
Annelise Alder, Bieler Tagblatt
04.09.18
Rupps Liebe zum schwarz-humorigen, zum bitter-bösen Spiel blitzt ununterbrochen auf. […] Und ihr Schauspiel-Ensemble folgt ihr herrlich.
Fränzi Zwahlen-Saner, Solothurner Zeitung
 
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