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Silke Geertz

Silke Geertz ist in Wolfsburg geboren. Ihre Schauspielausbildung machte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst «Mozarteum» in Salzburg. Nach dem Erstengagement in Heidelberg arbeitete sie seit 1993 frei in der Schweiz und in Deutschland. Von 1996 an war sie für fünf Jahre am Theater St. Gallen engagiert. Danach wieder freischaffend unter anderem in Zürich, Konstanz und Berlin. Von 2004 bis 2008 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich und ist seitdem unter anderem in Saarbrücken, Solothurn, Winterthur, München und immer wieder in Zürich als Gast engagiert. Sie hat in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt und arbeitet auch als Sprecherin für Dok-Filme und Hörbücher. Zwischen 2009 und 2012 war sie mehrfach am Theater Biel Solothurn als Gast engagiert, zuletzt in «Barbaren» in der Regie von Katharina Rupp. 2012 erhielt sie von der Stadt Zürich den Kulturpreis, der sie für drei Monate ans «Giles Foreman Center for acting» in London führte. Von Oktober 2013 bis Oktober 2014 war sie in Berlin am Theater des Westens in der deutschen Erstaufführung von «Warhorse» («Gefährten») als Erstbesetzung der Rose Narracott zu sehen. 2016 arbeitet sie zum ersten Mal mit dem Theater Marie (Aarau, Schweiz). Hier entsteht die dt. Erstaufführung von «zersplittert» (Alexandra Badea), das 2017 zum Schweizer Theatertreffen eingeladen war. 2017/18 ist sie am Theater Kanton Zürich in der «schwarzen Spinne» (Jeremias Gotthelf) und in «Tschick» (Wolfgang Herrndorf) zu sehen. 2018 gibt es eine neue Zusammenarbeit mit dem Theater Marie («Die Frau im Wald» UA von Julia Hänni). Sie lebt und arbeitet in Zürich und in Berlin.

 
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