Portrait
 
 

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Frédéric Carrière
Viola

Frédéric Carrière studierte an den Konservatorien von St. Etienne, Mâcon und Chalon sur Saône. 1994 wurde er am CNSM in Lyon und am Conservatoire Supérieur de Musique in Genf aufgenommen. Dort erhielt er einen ersten Preis für Virtuosität mit Auszeichnung sowie den Prix Albert Lullin.
Seine Lehrer waren Denis Masson, Nicolas Pache und Zoltan Toth.
Während seines Studiums spielte er in Orchester und Ensembles wie dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, Les Solistes de Genève, dem Orchestre de l'Opéra de Saint-Étienne oder dem Orchestre de Chambre de Genève. Danach war er Solobratschist in verschiedenen Schweizer Formationen wie der Sinfonietta de Lausanne, dem Orchestre de Chambre de Neuchâtel oder dem Orchestre à cordes d'Yverdon.
Da er ein grosses Interesse für zeitgenössische Musik hat, konnte man ihn mit dem Ensemble Contrechamps (Genf) oder beim Festival l'Art pour l'Aare (Bern) hören, wo er lange Zeit Bratschist des Ensembles Bern Modern war. Er hat ein Teilzeitpensum beim Sinfonie Orchester Biel Solothurn.
Derzeit ist er Professor für Viola und Violine an der Ecole de Musique du Jura Bernois (EMJB). Er ist Gründer und künstlerischer Leiter von «Les Chambristes» und der «Festivals de Mus» in Okzitanien, für die er jährlich rund 40 Konzerte organisiert.