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Elodie Kimmel

Elodie Kimmel studierte Gesang am Konservatorium in Genf, in London sowie am CNIPAL Marseille.

In den vergangenen Saisons war sie u.a. als Erste Dame («Die Zauberflöte»), als Annabelle in der Uraufführung «L'homme qui s'efface», als Barena in «Jenůfa», als Flora in «The Turn of the screw», als Luigia in «Viva la Mamma» sowie als Annina «La Traviata» zu sehen. Im Herbst 2012 debütierte sie in der Rolle der Cléone in «Medea» von Charpentier am Théâtre des Champs-Elysées, begleitet vom Concert d'Astrée, Regie führte Pierre Audi. In Krzysztof Warlikowskis «Medea»-Inszenierung sang sie die Rolle der Dircé unter der Leitugn des Dirigenten Christophe Rousset mit dem Orchester Les Talents Lyriques. 2013 verkörperte Elodie Kimmel die Syrinx in «Isis» von Lully sowie Aréthuse in Actéon von Charpentier an den Opern Dijon und Lille sowie die Titelrolle in «Hippolyte und Aricie» an der Oper Versailles unter der Leitung von Dirigent Raphaël Pichon. 2014 war ie als Ellen in «Lakmé» an der Oper Toulon zu sehen und trat im «Lobgesang» von Mendelssohn mit dem Orchestre de l’Opéra de Rouen Haute-Normandie auf.

Saison 2018/19

8. Sinfoniekonzert

 
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