Portrait
 
 

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Lorenzo Gatto

Lorenzo Gatto (geboren 1986 in Brüssel) begann im Alter von 5 Jahren Violine zu spielen. Nach  seinem 12. Geburtstag besuchte er das Conservatoire royal de Bruxelles, wo er später als 17-Jähriger mit höchster Auszeichnung abschloss. Ebenfalls startete er bereits mit 12 Jahren weltweit in verschiedenen renommierten Konzerthäusern und auf berühmten Festivals zusammen mit weltbekannten Orchester zu spielen, wie zum Beispiel dem BBC Philharmonic Orchestra und dem Orchestre National de Belgique. Nach seinem Abschluss setzte er seine musikalische Ausbildung unter anderem an der Kunstuniversität Graz und am Konservatorium Wien unter Boris Kuschnir fort. In jungen Jahren gewann er bereits zahlreiche Preise, der prestigeträchtigste war mit Sicherheit der zweite Platz im Rahmen des Concours Reine Elisabeth in Belgien im Jahr 2009.

In den folgenden Jahren wurde er zum «Rising Star» nominiert und debütierte in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt, wie u.a. das Amsterdam Concertgebouw, der Wiener Musikverein  und das City de la Musique in Paris. Während er als Konzertsolist mit  Künstlern wie Philippe Herreweghe, Vladimir Spivakov, Walter Weller, Jan Willem de Vriend, Jaap van Zweden, Martin Sieghart, Angrey Boreyko und Yannick Nézet-Séguin zusammenarbeitete, trat er auch in zahlreichen Kammermusikformationen auf, u.a. mit Maria João Pires, Mischa Maisky, Martha Argerich, Menahem Pressler, Jean-Claude Vanden Eynden, Frank Braley und Gérard Caussé.

Mit dem jungen belgischen Pianisten Julien Libeer spielte er Sonaten von Beethoven ein und wurde dafür mit dem «Diapason d’Or» ausgezeichnet. Lorenzo Gatto spielt die «Joachim» Stradivari von 1698.

Saison 2019/20

7. Sinfoniekonzert