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Juan Sancho

Bekannt als einer der besten Händel-Spezialisten seiner Generation, sang Juan Sancho den Lurcanio («Ariodante») an der Opéra de Lausanne, den Grimoaldo («Rodelinda») an der English National Opera, dem Teatro Real Madrid und dem Pariser Théâtre des Champs-Elysées, den Oronte («Alcina») am Bolschoi-Theater, den Bajazet («Tamerlano») in Madrid und den Tempo («Il Trionfo del Tempo») in Moskau. Er hat das Händel gewidmete Soloalbum «Die sieben Todsünden» veröffentlicht und für die Deutsche Harmonia Mundi hat er mit Nuria Rial die Händel-CD «Human Love, Love Divine» aufgenommen.

Er hat mit Dirigenten wie Michel Corboz, William Christie, Fabio Biondi, Jordi Savall, Diego Fasolis, Marc Minkowski, Ivor Bolton, George Petrou, Leonardo García Alarcón, Riccardo Minasi, Hervé Niquet, Jan Tomasz Adamus und Václav Luks gearbeitet.

Zu seinen jüngsten und zukünftigen Engagements gehören Stradellas «Trespolo tutore» (Simona) am Teatro Carlo Felice in Genua, Händels «Giulio Cesare» (Sesto) unter Andrea Marcon/la Cetra Barockorchester in Basel und Madrid, Pasquinis «Idalma» (Celindo) bei den Innsbrucker Festspielen unter Alessandro De Marchi, Händels «Partenope» (Emilio) am Teatro Real in Madrid und «Alcina» desselben Komponisten (Oronte) an der Oper Lausanne.

Saison 2021/22

Human love, love divine