Portrait
 
 

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Bertrand de Billy

Bertrand de Billy erhielt in seiner Heimatstadt Paris seine Ausbildung, wo er zuerst als Orchestermusiker, bald aber auch als Dirigent in Erscheinung trat. 1993-95 war er erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Anhaltischen Theater in Dessau, 1996-98 in gleicher Position an der Wiener Volksoper. In den Jahren 1999-2004 war er Chefdirigent des Gran Teatro del Liceu in Barcelona, von 2002-2010 Chefdirigent des Radio-Symphonieorchesters Wien. Von 2013 bis 2015 war er erster Gastdirigent der Oper Frankfurt und des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und von 2013 bis 2016 erster Gastdirigent des Orchestre de Chambre de Lausanne und von 2014 bis 2018 erster Gastdirigent der Dresdner Philharmonie.

Engagements führten ihn u. a. an die Staatsopern in Wien, Berlin, Hamburg und München, an das Royal Opera House Covent Garden, die Opéra National de Paris sowie an die Opernhäuser in Washington und Los Angeles. Er war regelmässiger Gast an der Metropolitan Opera in New York sowie bei den Salzburger Festspielen.

Er gastierte bei führenden Orchestern, u. a. dem Cleveland Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Staatskapelle Dresden und dem Orchestre de Paris, den Wiener Symphonikern. Zahlreiche CD- und DVD Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Bertrand de Billy ist Träger mehrerer hoher Auszeichnungen in Frankreich und Österreich.

Saison 2020/21

10. Sinfoniekonzert