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Marion Grange

Die französische Sopranistin Marion Grange erhielt ihr Solistendiplom an der Haute Ecole de Musique de Genève, wo sie in der Klasse von Marci Habela studierte. Sie ist Alumni des CNIPAL (2012-2013). Weiter liess sie sich von Künstlern wie Teresa Berganza, Evelyne Brunner, Regina Werner, Yvonne Minton, François Le Roux, Rie Hamada, Pierre Mervant oder Alain Garichot ausbilden. Sie ist ausserdem diplomierte Musikwissenschaftlerin, Cellistin und Chorleiterin. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Auszeichnungen, wie etwa dem Grand Prix Paul Derenne beim Concours International de Mélodie Française in Toulouse 2013 (im Duett mit Ambroise de Rancourt, Preis als bester Pianist) und der Auszeichnung als beste Interpretin beim Armel Wettbewerb in Budapest 2014 mit ihrer Interpretation der Rolle der Suzanne in der TOBS-Produktion «Figaro¿» von Christian Henking.

Marion Granges internationale Karriere begann 2014 mit ihrem Erfolg in der Rolle der Suzanne in Christina Henkings «Figaro¿», ihrer Teilnahme beim Wettbewerb der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie und ihrer Interpretation des 42. Psalms von Mendelssohn mit dem Symphonieorchester São Paolo.
Auf der Opernbühne war sie an der Opéra de Lausanne als Sand- und Taumännchen in «Hänsel und Gretel» sowie als Erste Dame in der «Zauberflöte» zu sehen; zudem am Grand Théâtre de Genève («Le devin du village» von Rousseau), an der Opéra de Toulon (Echo in «Ariadne auf Naxos», Regie Mireille Larroche), oder als Maria Reiner («The Sound of music», Udine, Italien) und Sylvabelle («Im weissen Rössl»), in der Rolle der Fulvie in«Gladiateur» von Debussy, Ernestine und Catherine in «Pomme d’Api et Monsieur Chou Fleuri restera chez lui» von Offenbach bei der Opéra de chambre de Genève.

Bei TOBS sang sie bereits die Rolle der Suzanne in «Fibaro¿» und Isolier in «Le comte Ory».

Saison 2015/16

Le Comte Ory

Isolier

Saison 2016/17

Weisse Rose

Sophie Scholl

 
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