Portrait
 
 

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Ingeborg Bröcheler
Sängerin

Die niederländische Altistin Ingeborg Bröcheler wurde mit einer Leidenschaft für den Gesang und das Geschichtenerzählen geboren. Sie wurde für das Talentprogramm der Niederländischen Nationaloper entdeckt, wo sie die Rolle der Polinesso in Händels «Ariodante» übernahm und als dritte Hexe in der letzten Oper des Komponisten Louis Andriessen «Theatre of the World» vom Los Angeles Philharmonic engagiert wurde. Sie sang das Altsolo in «Before: Present» und interpretierte Bradamante in Händels «Alcina». Jüngste Engagements sind die Titelrolle in Händels «Giulio Cesare» und Présidente de Tourvel in der Vivaldi/Moretti-Oper «Les Liaisons Dangereuses». Als Konzertsolistin hat sie Werke von Bach («Matthäuspassion», «Johannespassion», «Weihnachtsoratorium», «h-Moll-Messe»), Händel («Saul», «Messiah»), Mozart («Requiem»), Rossini («Petite Messe Solennelle», «Messa di Gloria»), Brahms («Alt-Rhapsodie»), Duruflé («Requiem»), Pergolesi («Stabat Mater»), Vivaldi («Gloria») und vielen anderen aufgeführt. An ihren jüngsten Liederabenden interpretierte sie Werke von Elgar («Sea Pictures»), Wagner («Wesendonck-Lieder»), Britten («A Charm of Lullabies») und Martin («Sechs Monologe aus Jedermann»). 2021 wird sie ihr Debüt mit dem Orchestre National de Lille unter der Leitung von Jan-Willem de Vriend geben.