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Nora Bertogg

Die Mezzosopranistin Nora Bertogg wurde 1991 in Chur (Schweiz) geboren.Während ihrer gymnasialen Ausbildung erhielt sie den ersten Gesangsunterricht und sang in diversen Chören, unter anderem mehrere Jahre im Schweizer Jugendchor. Den Bachelor of Arts in Musik, welchen sie diesen Sommer mit Auszeichnung abschloss, absolvierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste in der Gesangsklasse von Jane Thorner-Mengedoht. Zurzeit setzt sie ihr Studium an der Hochschule der Künste Bern im Schweizer Opernstudio im Master Specialized Music Performance unter der Leitung von Mathias Behrends und Franco Trinca fort.

Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie in der Liedklasse von Hans Adolfsen und Christoph Berner, sowie ehemals durch Daniel Fueter, des Weiteren in der Zusammenarbeit mit Mathias Behrends, Stefan Saborowski, Davide Thorner, Krishan Krone und Olaf Storbeck. Sie arbeitete schon mit verschiedensten Dirigenten zusammen, u.a mit Clau Scherrer, Franco Trinca, Markus Utz, Laurent Gendre, Konrad von Aarburg, Andreas Felber, Christian Klucker, Hansruedi Kämpfen, Dominique Tille.

Sie hat diverse Ensembleerfahrung und tritt solistisch an verschiedensten Veranstaltungen sowie Konzerten auf. So beispielsweise als Liedduo mit Anja Fischer bei der Bürgervereinsversammlung der Stadt Chur im Herbst 2014, im Liedduo mit Mauro Ursprung bei einem Frühlingskonzert mit dem Bündner Männerchor Chor dils Larischs unter der Leitung von Curdin Christoffel, beim Opernabend der Bündner SängerInnnen, ausserdem in der Eigenproduktion «Voix-Là» im Juni 2015 im Rahmen ihres Bachelordiploms. Des Weiteren in der Produktion des Schweizer Opernstudios im Volkshaus Biel, «Kleiner Mann – was nun? Little man – what now?». Im Juni 2016 debütierte sie als Idamante in der Opernstudio-Produktion «#Idomeneo».

Ein besonderes Interesse der jungen Sängerin gilt der Interpretation von zeitgenössischen Werken. Sie besuchte diverse Meisterkurse in Vokaltechnik für neue Musik bei Sarah Maria Sun. Daraus entstanden u.a. szenische Interpretationen von Georges Aperghis «Recitations Nr. 11» und Cathy Berberians «Stripsody», sowie musikalische Erarbeitungen von Elliott Sharps «The ballad of Bradley Manning» und den «Love Song» von Claude Vivier.

Saison 2016/17

La notte di un nevrastenico

Lift

Gianni Schicchi

La Ciesca

 
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