Stephan Teuwissen
Autor

Biografie
Stephan Teuwissen ist Autor und Dramaturg für Theater, Film und Oper. Studium Germanistik und Theaterwissenschaft. Langjährige Lehrtätigkeit für Schauspiel und Dramaturgie an diversen Hochschulen, u.a. am Bruckner Konservatorium Linz und an der Zürcher Hochschule der Künste.
Zu seinen Bühnenwerken zählen u.a. «stecken bleiben» (Hibou-Preisträger zusammen mit Mélanie Huber), «Du/mmes Huhn» (Regie: Liliane Ott), «Die Geizigen» am Theater Baden-Baden, «Kafkas Prozess» am Stadttheater Regensburg, «Nosferatu» für das Stadttheater Konstanz (alle Regie M. Huber) sowie «Van Helsing» in der Regie von Stephanie Schmidt.
Seine Bühnenfassungen von «Radiofamilie» nach Ingeborg Bachmann und «Bartleby» nach Herman Melville wurden beide am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Eine Libretto-Neufassung der Donizetti-Oper «Viva la Mamma» feierte 2023 am Opernhaus Zürich Premiere.
Das Opernlibretto «The Yellow Wallpaper» (Musik: Ana Maria Oancea) wurde 2024 im norwegischen Bergen uraufgeführt.
Zu seinen aktuellen Opernprojekten zählen u.a. die Libretti «Luzifers Leid», das Requiem «Ruhe Spröde Kurz» und das englischsprachige Oratorium «Wise, We?» – alle mit Musik von Julia Schwartz.
Als Koautor war Teuwissen an den Drehbüchern der Spielfilme «Portraits of Dangerous Women» (Regie: Pascal Bergamin), «Sekuritas» (Regie: Carmen Stadler) und «Hotel Excelsior» (Regie: Liliane Ott) beteiligt. Derzeit arbeitet er an «Something Quite Poetic» von Pascal Bergamin sowie am Mata-Hari-Projekt von Carmen Stadler.
Darüber hinaus arbeitet er regelmässig als Dramaturg mit dem Autor Silvan Rechsteiner zusammen.