Commentaires de presse

Choc!

15.09.23
L'auteur et metteur en scène genevois, Dominique Ziegler, demeure intarissable sur le sujet. Il a en effet mené de longues investigations pour sa pièce «Choc! La friandise des dieux», commandée par le Théâtre Orchestre Bienne Soleure.
Journal du Jura, Julie Gaudio
23.09.23
Das neue TOBS-Stück «Choc! Die Süssigkeit der Götter» ist eine Achterbahnfahrt durch die Geschichte des Kakaos. Das Schauspielteam, das zur Hälfte afrikanische Wurzeln hat, glänzt während des dichten Abends.
Bieler Tagblatt, Simone K.Rohner
22.09.23
Die Besetzung ist colourblind, und es wirkt nur noch brutal-absurder, wenn der schwarze Schauspieler Baha als Louis XIV. rücksichtslos die Sklaverei forciert und er dann mit seinem Minister Colbert (ebenfalls schwarz) den menschenverachtenden Code Noir verabschiedet.
Nachtkritik, Valeria Heintges
22.09.23
Nah am Publikum und mit Wucht spielt das internationale Ensemble […]. Ab den ersten Minuten involvieren sie die Zuschauenden in einen rituellen Apokalypse-Gesang.
Der Bund, Céline Graf

Cyrano

19.01.24
Ein strahlender Erfolg für «Cyrano» am Tobs: Das Ensemble unter Katharina Rupp zeigt sich auf der Höhe seines Könnens.
Solothurner Zeitung, Susanna Hofer
19.01.24
Katharina Rupp, seit 2007 Schauspieldirektorin bei Theater Orchester Biel Solothurn, hat mit «Cyrano» ihre letzte Inszenierung abgeliefert, und ein letztes Mal stellte sie ihr vorbildliches Handwerk unter Beweis: Akribische Darstellerführung, wirkungsvolle Raumchoreographie, ausgeklügelte Wechsel der Atmosphäre und Sinn für dramaturgische Gradation.
Die Stimme der Kritik, Michel Schaer
24.01.24
Es ist glanzvolles Schauspieltheater, das alle komödiantischen Register zieht. Tolles Schauspiel, Musik, barocke Bilder, Fechtszenen – so richtig Mantel und Degen.
SRF 2 Kultur, Andreas Klaeui
24.01.24
Bewundernswert, die sportliche Leistung und der traurige Witz, die im überbordenden Spiel des schwitzenden, leidenden, sich kasteienden Aaron Hitz liegen. Dieses Schweigen, diese Dickköpfigkeit, seine stumme Liebe und ihr Wahnwitz: Es bricht uns das Herz!
Bieler Tagblatt, Clara Gauthey

Das kurze Leben der Fakten (The lifespan of a fact)

27.11.23
Die drei Schauspieler bringen das verzweifelte Ringen um die Wahrheit mit grosser Intensität und Glaubwürdigkeit auf die Bühne: der Autor in seiner Machtposition, der Praktikant in seinem Schwanken zwischen Anpassung und Rebellion, die Redakteurin in ihrer Rolle als Vermittlerin. Vor allem Gabriel Noah Maurer sorgt auch für einige Lacher im Publikum, die dem Thema etwas die Schwere nehmen.
Solothurner Zeitung, Susanna Hofer
28.11.23
Das kurzweilige Stück verhandelt den schmalen Grat zwischen Fakt und Fiktion. Mit intelligenten und unterhaltsamen Wortgefechten, die mal ironisch-witzig, mal erbittert-hart geführt werden. "Das kurze Leben der Fakten", ein thematisch hochaktueller Abend mit viel Humor.
SRF 2, Fabienne Nägeli

Fabian

17.10.23
Von einem Witz in den anderen und mit grossen pathetischen Kontrasten, wird dem Publikum eine dunkle Satire geliefert, die gleichzeitig schwer berührt. Merkers Inszenierung bewegt sich genau am Rand zwischen Komik und Tragödie. Durch die Gags wird die grosse Trostlosigkeit erst greifbar.
Neue Vorarlberger Tageszeitung, Sieglinde Wöhrer
15.10.23
Ideal gelungen ist auch das Bühnenbild (…), das die temporeiche Inszenierung zu einer Perle im Theaterleben dieser Saison werden lässt, unterhaltsam, klug und gleichzeitig tief berührend.
Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Peter Niedermair
16.10.23
Eine tiefgründige, parodistische und kritikreiche Aufführung, angeknüpft an alte sowie aktuelle Ereignisse
Vorarlberger Nachrichten, Petra Milosavljevic
02.02.24
Eine zupackende, vital-lebendige Inszenierung, die einen von der ersten bis zur letzten Sekunde nicht mehr loslässt.
Charles Linsmayer, Facebook
03.02.24
Am Ende möchte man sich bei den wunderbaren, feinfühligen Menschen auf und neben der Bühne bedanken, die einen mit ihrem präzisen und erschütternden Spiel durchgeschüttelt haben und durch zig emotionale Aggregatszustände schicken, als wäre es das Natürlichste der Welt.
Bieler Tagblatt, Clara Gauthey

Stiller

04.09.23
Mit der Inszenierung von Max Frischs Erfolgsroman «Stiller» feiert das Theaterensemble unter der Leitung Deborah Epsteins eine gelungene Eröffnung der neuen Spielzeit. Schauspielerinnen und Schauspieler [...] zeigen sich in Solothurn in Bestform und sorgen für Gänsehaut; parodistische Einlagen werden mit Szenenapplaus gefeiert: unbedingt sehenswert.
Bieler Tagblatt, Clara Gauthey
04.09.23
Günter Baumann spielt Stiller changierend zwischen melancholischer Sinnlichkeit, Prahlerei und sturer Verzweiflung. Atina Tabé, die wie Antonia Scharl, Diego Valsecchi und Stefano Wenk mehrere Rollen meistert, überzeugt mit Intensität und Eleganz.
Solothurner Zeitung, Susanna Hofer
02.09.23
Das Konzept ergibt eine durchgehend mehrbödige, oft augenzwinkernd humorvolle Interpretation, die geprägt ist von Sensibilität und Intelligenz.
Die Stimme der Kritik, Michel Schaer

Switzerland

28.10.23
Schoch läuft zur Hochform auf. Jedoch ohne zu überzeichnen.
Bieler Tagblatt, Simone Rohner
30.10.23
Barbara Grimm spielt die Autorin im Schlabberlook mit grosser Intensität und Präzision. Sie beherrscht die ganze Palette an Emotionen mit Bravour, grossartig, wie sie den Musicalstar gibt.
Solothurner Zeitung, Susanna Hofer
27.10.23
Wie Barbara Grimm, in kongenialer Mitwirkung von Matthias Schoch als Edward Ridgeway, diese Highsmith spielt, ist nun aber schlicht grossartig und würde die Reise nach Solothurn oder Biel von überall her lohnen.
Facebook, Charles Linsmayer
 
deutsch