Poème du Seeland
König Wendelin Müesli von und zu Solothurn übergibt die Krone an seine Tochter, die in der Verenaschlucht meditierende Verena. Entgegen dem Befehl seines alten Herren schliesst der Königspudel auf Wunsch der Königin die Tür zur letzten Kammer des Schlossganges auf: Verena erblickt das dort versteckte Bild und verliebt sich sofort in das darauf abgebildete Idealwesen – den Oberhasen der Chüngeli-Insel. Verena will ihn unbedingt kennenlernen, und so beschliessen sie, gemeinsam mit ein paar Freund*innen zur St. Petersinsel zu fahren. Im Zug nach Biel begegnet die Truppe Stevie Storch aus Altreu und der Billettkontrolleurin La Colombe, die sie fortan begleiten. In Biel angekommen, besuchen sie den grossen Sagen-Slam in der Altstadt, welchen die Solothurner Delegation mit ihrer neu erzählten Sage von der Taubenlochschlucht haushoch gewinnt. Ihren Preis – eine Rüebli-Uhr – will Verena dem Idealwesen als Geschenk mitbringen. Via Schiff machen sie sich nun auf den Weg zur St. Petersinsel. Sie stechen in See, doch Blitz, Donner und hoher Wellengang bringen das Schiff zum Sinken. Gerettet werden sie von vier Nixen. Auf der Insel begegnet Verena endlich ihrem beziehungsweise ihren Idealwesen, den zwei Häsinnen Jeanne-Jacqueline und Jacqueline-Jeanne. Das Fest der Liebe beginnt!