2025/26
Dancefloor
Ein temperamentvoller Start in die Saison: Tanzmusik aus Bernsteins New-York-Musical «On the Town» und Bizets C-Dur Sinfonie umrahmen Campos «Dancefloor With Pulsing». Darin hat ein Instrument seinen grossen Auftritt, dessen sphärischer Klang verzaubert: das Theremin, das berührungslos gespielt wird, indem Handbewegungen Tonhöhe und Lautstärke elektromagnetisch steuern. Eine Entdeckung!
Lost in the Stars
Ironie und Melancholie: Kurt Weills Musik reicht von scharfsinniger, oft humorvoller Gesellschaftskritik bis zu melancholischen Songs. Einen Kontrapunkt dazu bildet Bizets C-Dur-Sinfonie – ein reifes Jugendwerk mit strahlenden Melodien und reichem Ausdruck. Wir laden Sie ein zu einem Nachmittag voller musikalischer Kontraste und Emotionen!
Lost in the Stars
Ironie, Melancholie und Tanz: Das Spektrum von Kurt Weills Musik reicht von der scharfsinnigen Gesellschaftskritik, die durchaus auch humorvoll ist, bis zu melancholischen Songs. Offenbach nutzt in «La Gaîté parisienne» nicht zuletzt den Tanz, um eine ähnliche Ambivalenz zu erzeugen – Lebenslust und Oberflächlichkeit treffen hier auf subversiven Humor. Ein vergnügter und nachdenklicher Abend!
Eroica
Alto, Viola, Bratsche: drei Namen für ein Instrument, das selten solistisch glänzen darf. Doch heute Abend steht es im Rampenlicht: Jost Meier feiert es mit seinem Bratschenkonzert, Berio lässt es in seiner Bearbeitung einer Brahms-Sonate erstrahlen. Mit ihrer kühnen Formgestaltung und dramatischen Wucht bildet Beethovens «Eroica»-Sinfonie einen mitreissenden Abschluss.
Amadeus sous le sapin
Weihnachtliche Klänge mit Überraschungen! Neben Mozarts meisterhafter Musik sind zwei heutzutage fast unbekannte Komponistinnen seiner Zeit zu erleben: Marianna von Martines und Emilie Mayer. Ein Abend, der die Weihnachtszeit mit Charme und Glanz erfüllt.
Amadeus unterm Tannenbaum
Weihnachtliche Klänge mit Überraschungen! Neben Mozarts meisterhafter Musik sind zwei heutzutage fast unbekannte Komponistinnen seiner Zeit zu erleben: Marianna von Martines und Emilie Mayer. Ein Abend, der die Weihnachtszeit mit Charme und Glanz erfüllt.
Neujahrskonzert
Das Neujahrskonzert steht diesmal im Zeichen des italienischen «Teufelsgeigers» Niccolò Paganini. Ob als Komponist verteufelt virtuoser Violinkonzerte, ob als Titelheld einer Operette von Lehár: Paganini bleibt eine der faszinierendsten Gestalten der Musikwelt. Mit dem charismatischen Geiger Andrey Baranov verspricht der Abend unter Leitung von Yannis Pouspourikas teuflisch gute Überraschungen!
Neujahrskonzert
Das Neujahrskonzert steht diesmal im Zeichen des italienischen «Teufelsgeigers» Niccolò Paganini. Ob als Komponist verteufelt virtuoser Violinkonzerte, ob als Titelheld einer Operette von Lehár: Paganini bleibt eine der faszinierendsten Gestalten der Musikwelt. Mit dem charismatischen Geiger Andrey Baranov verspricht der Abend unter Leitung von Yannis Pouspourikas teuflisch gute Überraschungen!
Österreich-Ungarn
In diesem Konzert voller Vielfalt lassen Kodálys schwungvolle Marosszéker Tänze und Bartóks leidenschaftliches 1. Violinkonzert ungarische Farben aufleuchten, während Mozarts Prager Sinfonie in die Wiener Klassik entführt, an die auch eine Ouvertüre von Emilie Mayer mit Eleganz anknüpft. Eine Reise durch verschiedene Stile und Zeiten – ein Abend, der Kontraste und musikalische Raffinesse vereint.
Mozart und Gulda
Mozarts «Prager Sinfonie» führt in die Wiener Klassik, während die Ouvertüre von Emilie Mayer deren Nachklänge im 19. Jahrhundert hörbar macht. Friedrich Gulda, einer der grössten Mozart-Interpreten, schuf das anschliessende Cellokonzert: Das Werk wird von einer unkonventionellen Orchesterbesetzung begleitet und vereint Elemente von Barock bis Jazz und Pop. Das perfekte Programm für einen Sonntagnachmittag!
Printemps
Vorfreude auf den Frühling mit zwei Meisterwerken: Chopins 2. Klavierkonzert begeistert mit der Tiefe und Leidenschaft des jungen Romantikers. Ein Bravourstück für alle Pianist*innen! Schumann schrieb seine 1. Sinfonie im Winter nach seiner Hochzeit, erfüllt von «Frühlingsdrang», in nur vier Tagen. Auch heute ist spürbar, wie sie die Sehnsucht nach dem Frühling musikalisch zum Leben erweckt.
America
Kraftvolle Stimmen aus Amerika: Auf Joan Towers starkes Statement für unkonventionelle Frauen folgt Korngolds Violinkonzert, das durch Leidenschaft und Virtuosität begeistert. Florence Prices Musik verbindet afroamerikanische Traditionen mit klassischer Kunst, und auch in Duke Ellingtons jazzigen Erzählungen verbinden sich Geschichte und Kultur. Eine Feier der Vielfalt amerikanischer Musik!
Suspense
Musik voll Spannung: Was könnte dramatischer beginnen als die Ouvertüre zu Mozarts «Don Giovanni»? Schostakowitschs Cellokonzert packt mit Intensität und dramatischem Ausdruck. Das Ricercar a 6 von Bach verbindet in Weberns Bearbeitung eine neue Klangfarbe mit aufregender Harmonik. Mozarts Sinfonie Nr. 25 markiert zuletzt mit ihren ungewöhnlich dunklen, energischen Tönen einen kraftvollen Abschluss.
Suspense
Musik voll Spannung: Was könnte dramatischer beginnen als die Ouvertüre zu Mozarts «Don Giovanni»? Schostakowitschs Cellokonzert packt mit Intensität und dramatischem Ausdruck. Das Ricercar a 6 von Bach verbindet in Weberns Bearbeitung eine neue Klangfarbe mit aufregender Harmonik. Mozarts Sinfonie Nr. 25 markiert zuletzt mit ihren ungewöhnlich dunklen, energischen Tönen einen kraftvollen Abschluss.
Polen
Wie klingt die Seele Polens? Grażyna Bacewicz’ Ouvertüre, unter deutscher Besatzung geschrieben, eröffnet den Abend, gefolgt von Paderewskis romantischem und zugleich virtuosem Klavierkonzert. Tschaikowski lässt Polen anders lebendig werden: Seine 3. Sinfonie verbindet Einflüsse Beethovens mit polnischer Volksmusik. Höhepunkt: das mitreissende Finale – eine Polonaise!
Swiss Made
Ein fulminanter Saisonabschluss mit Schweizer Akzenten! Paderewski und Wagner, die beide zeitweise in der Schweiz lebten, prägen den ersten Programmteil: Auf Paderewskis Ouvertüre folgen Wagners Wesendonck-Lieder und die 2. Fassung seiner Faust-Ouvertüre, uraufgeführt in Zürich. Zuletzt zeigt Blochs Concerto grosso Nr. 1 den Schweizer Komponisten als Brückenbauer zwischen Tradition und Moderne.
2026/27
Sternstunden
Ein schillernder Saisonauftakt: Auf Kaija Saariahos «Asteroid Toutatis» folgt Johannes Brahms’ Akademische Festouvertüre. Robert Schumanns Cellokonzert erklingt mit Daniel Müller-Schott, einem der international profiliertesten Cellisten unserer Zeit. Schliesslich folgt auf Gustav Mahlers selten gespielte «Blumine» der erste Satz seiner berühmten «Auferstehungssinfonie».
Existence
Existenzielle Fragen stehen im Zentrum des Programms, das von Debussy und Ives bis zu Beethovens Erster Sinfonie reicht. Richard Strauss’ Oboenkonzert mit Tommaso Duca, dem Solo-Oboisten des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!, setzt einen markanten Akzent.
Existenz
Existenzielle Fragen stehen im Zentrum des Programms, das von Debussy und Ives bis zu Beethovens Erster Sinfonie reicht. Richard Strauss’ Oboenkonzert mit Tommaso Duca, dem Solo-Oboisten des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!, setzt einen markanten Akzent.
Alte und Neue Welt
Samuel Coleridge-Taylors «Four Novelletten» verbinden europäische Romantik mit afrikanischen Einflüssen und treten in Kontrast zu Camille Pépins Blick «nach vorn». Mozarts g-Moll-Sinfonie markiert den Übergang von höfischer Klassik zu individuellem Ausdruck und trifft auf Schumanns Fantasie mit Daniel Kobyliansky, dem stellvertretenden Konzertmeister des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!.
Alte und Neue Welt
Samuel Coleridge-Taylors «Four Novelletten» verbinden europäische Romantik mit afrikanischen Einflüssen und treten in Kontrast zu Camille Pépins Blick «nach vorn». Mozarts g-Moll-Sinfonie markiert den Übergang von höfischer Klassik zu individuellem Ausdruck und trifft auf Schumanns Fantasie mit Daniel Kobylianski, dem stellvertretenden Konzertmeister des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!.
Festivités latines
Festliche Klangbilder im Dezember mit der chilenischen Dirigentin Alejandra Urrutia: Rossinis «Barbier»- Ouvertüre eröffnet den Abend, gefolgt von Saint-Saëns’ brillantem Zweiten Klavierkonzert mit Louis Schwizgebel. Ginasteras mitreissende Suite «Estancia» sorgt für rhythmische Energie, Bizets Sinfonie «Roma» beschliesst das Programm mit südlich geprägter Klangsprache.
Italia
Schuberts Ouvertüre «im italienischen Stil» eröffnet den von Christopher Ward geleiteten Abend lebhaft und theatralisch. Auf Haydns erstes Cellokonzert, gespielt von Estelle Revaz, folgen zeitgenössische Akzente mit «Tuxedo: Vasco ‹de› Gama» der preisgekrönten Komponistin Hannah Kendall. Schliesslich bündelt Mendelssohns «Italienische Sinfonie» Energie und Leichtigkeit.
Élévation
Yannis Pouspourikas spannt mit diesem Konzert einen geistigen Bogen: Auf Beethovens Einleitung zu «Christus am Ölberge» folgt unmittelbar Ernest Blochs eindringliche Hebräische Rhapsodie «Schelomo» mit dem Cellisten Marc Coppey. Liszts «Les Préludes» bringt Bewegung und Dramatik und leitet zu sinfonischen Auszügen aus Wagners «Parsifal», die den Abend in ruhiger Sammlung beschliessen.
Kontraste
Dieser Abend voller Kontraste führt von Maurice Ravel bis zu Fazıl Says Kammersinfonie von 2015, dirigiert von Yannis Pouspourikas. Einen Schwerpunkt bilden Vokalwerke von Wolfgang Amadeus Mozart und Alma Mahler mit der Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis.
Kontraste
Dieser Abend voller Kontraste führt von Maurice Ravel bis zu Fazıl Says Kammersinfonie von 2015, dirigiert von Yannis Pouspourikas. Einen Schwerpunkt bilden Vokalwerke von Wolfgang Amadeus Mozart und Alma Mahler mit der Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis.
Beethoven 9
Im Fokus dieses Konzerts steht Beethovens Neunte Sinfonie, ein Werk von einzigartiger Strahlkraft und visionärer Energie. Camille Pépins «Les Eaux célestes» eröffnet den Abend mit zeitgenössischer Klangpoesie, bevor unter der Leitung von Yannis Pouspourikas Beethovens musikalisches Plädoyer für Gemeinschaft und Humanität erklingt, gekrönt von der berühmten «Ode an die Freude».
Bach & Opera
Barocke Klangwelten und frühes Musiktheater: Bühnenwerke von Monteverdi bis Purcell und Rameau treffen auf Bach und das Notenbüchlein seiner Frau Anna Magdalena. Das Programm zwischen geistlicher Tiefe und dramatischem Ausdruck wird geleitet vom aus Solothurn stammenden Thomaskantor Andreas Reize. Sopranistin Marion Grange entfaltet in den vokalen Szenen die ganze Bandbreite barocker Emotionen.
Bach & Opera
Barocke Klangwelten und frühes Musiktheater: Bühnenwerke von Monteverdi bis Purcell und Rameau treffen auf Bach und das Notenbüchlein seiner Frau Anna Magdalena. Das Programm zwischen geistlicher Tiefe und dramatischem Ausdruck wird geleitet vom aus Solothurn stammenden Thomaskantor Andreas Reize. Sopranistin Marion Grange entfaltet in den vokalen Szenen die ganze Bandbreite barocker Emotionen.
Swiss Made
Zum Abschluss der Saison erklingen Werke von Komponisten aus der Schweiz und mit Schweiz-Bezug unter Leitung von Yannis Pouspourikas, vom zeitgenössischen Orchesterklang bis zur grossen sinfonischen Geste. Rachmaninows Paganini-Rhapsodie rückt mit dem Solisten Boris Giltburg das Klavier in den Fokus, Liszts «Faust-Sinfonie» erweitert den sinfonischen Rahmen durch Solo und Chor. Grand Finale!





















