Freuen Sie sich auch in dieser Saison auf ein breitgefächertes Angebot des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS! Die traditionellen Sommerkonzerte entführen Sie auch diesmal wieder an verschiedene Spielstätten in und um Biel und Solothurn – nicht nur in die beiden Stadttheater, sondern auch unter anderem zum Lakelive Festival, in die Stadtparks von Biel und Leubringen. Ab September bieten zehn Sinfoniekonzerte im Bieler Kongresshaus und vier im Stadttheater Solothurn ein sorgsam ausgewähltes musikalisches Programm. Viele weitere Formate ergänzen das Angebot – nicht zuletzt unsere beliebten Familien- und Bébékonzerte. Wir laden Sie ein zum Entdecken und Geniessen!
Sternstunden
Ein schillernder Saisonauftakt: Auf Kaija Saariahos «Asteroid Toutatis» folgt Johannes Brahms’ Akademische Festouvertüre. Robert Schumanns Cellokonzert erklingt mit Daniel Müller-Schott, einem der international profiliertesten Cellisten unserer Zeit. Schliesslich folgt auf Gustav Mahlers selten gespielte «Blumine» der erste Satz seiner berühmten «Auferstehungssinfonie».
Existence
Existenzielle Fragen stehen im Zentrum des Programms, das von Debussy und Ives bis zu Beethovens Erster Sinfonie reicht. Richard Strauss’ Oboenkonzert mit Tommaso Duca, dem Solo-Oboisten des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!, setzt einen markanten Akzent.
Existenz
Existenzielle Fragen stehen im Zentrum des Programms, das von Debussy und Ives bis zu Beethovens Erster Sinfonie reicht. Richard Strauss’ Oboenkonzert mit Tommaso Duca, dem Solo-Oboisten des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!, setzt einen markanten Akzent.
Alte und Neue Welt
Samuel Coleridge-Taylors «Four Novelletten» verbinden europäische Romantik mit afrikanischen Einflüssen und treten in Kontrast zu Camille Pépins Blick «nach vorn». Mozarts g-Moll-Sinfonie markiert den Übergang von höfischer Klassik zu individuellem Ausdruck und trifft auf Schumanns Fantasie mit Daniel Kobyliansky, dem stellvertretenden Konzertmeister des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!.
Alte und Neue Welt
Samuel Coleridge-Taylors «Four Novelletten» verbinden europäische Romantik mit afrikanischen Einflüssen und treten in Kontrast zu Camille Pépins Blick «nach vorn». Mozarts g-Moll-Sinfonie markiert den Übergang von höfischer Klassik zu individuellem Ausdruck und trifft auf Schumanns Fantasie mit Daniel Kobylianski, dem stellvertretenden Konzertmeister des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!.
Festivités latines
Festliche Klangbilder im Dezember mit der chilenischen Dirigentin Alejandra Urrutia: Rossinis «Barbier»- Ouvertüre eröffnet den Abend, gefolgt von Saint-Saëns’ brillantem Zweiten Klavierkonzert mit Louis Schwizgebel. Ginasteras mitreissende Suite «Estancia» sorgt für rhythmische Energie, Bizets Sinfonie «Roma» beschliesst das Programm mit südlich geprägter Klangsprache.
Italia
Schuberts Ouvertüre «im italienischen Stil» eröffnet den von Christopher Ward geleiteten Abend lebhaft und theatralisch. Auf Haydns erstes Cellokonzert, gespielt von Estelle Revaz, folgen zeitgenössische Akzente mit «Tuxedo: Vasco ‹de› Gama» der preisgekrönten Komponistin Hannah Kendall. Schliesslich bündelt Mendelssohns «Italienische Sinfonie» Energie und Leichtigkeit.
Élévation
Yannis Pouspourikas spannt mit diesem Konzert einen geistigen Bogen: Auf Beethovens Einleitung zu «Christus am Ölberge» folgt unmittelbar Ernest Blochs eindringliche Hebräische Rhapsodie «Schelomo» mit dem Cellisten Marc Coppey. Liszts «Les Préludes» bringt Bewegung und Dramatik und leitet zu sinfonischen Auszügen aus Wagners «Parsifal», die den Abend in ruhiger Sammlung beschliessen.
Kontraste
Dieser Abend voller Kontraste führt von Maurice Ravel bis zu Fazıl Says Kammersinfonie von 2015, dirigiert von Yannis Pouspourikas. Einen Schwerpunkt bilden Vokalwerke von Wolfgang Amadeus Mozart und Alma Mahler mit der Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis.
Kontraste
Dieser Abend voller Kontraste führt von Maurice Ravel bis zu Fazıl Says Kammersinfonie von 2015, dirigiert von Yannis Pouspourikas. Einen Schwerpunkt bilden Vokalwerke von Wolfgang Amadeus Mozart und Alma Mahler mit der Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis.
Beethoven 9
Im Fokus dieses Konzerts steht Beethovens Neunte Sinfonie, ein Werk von einzigartiger Strahlkraft und visionärer Energie. Camille Pépins «Les Eaux célestes» eröffnet den Abend mit zeitgenössischer Klangpoesie, bevor unter der Leitung von Yannis Pouspourikas Beethovens musikalisches Plädoyer für Gemeinschaft und Humanität erklingt, gekrönt von der berühmten «Ode an die Freude».
Bach & Opera
Barocke Klangwelten und frühes Musiktheater: Bühnenwerke von Monteverdi bis Purcell und Rameau treffen auf Bach und das Notenbüchlein seiner Frau Anna Magdalena. Das Programm zwischen geistlicher Tiefe und dramatischem Ausdruck wird geleitet vom aus Solothurn stammenden Thomaskantor Andreas Reize. Sopranistin Marion Grange entfaltet in den vokalen Szenen die ganze Bandbreite barocker Emotionen.
Bach & Opera
Barocke Klangwelten und frühes Musiktheater: Bühnenwerke von Monteverdi bis Purcell und Rameau treffen auf Bach und das Notenbüchlein seiner Frau Anna Magdalena. Das Programm zwischen geistlicher Tiefe und dramatischem Ausdruck wird geleitet vom aus Solothurn stammenden Thomaskantor Andreas Reize. Sopranistin Marion Grange entfaltet in den vokalen Szenen die ganze Bandbreite barocker Emotionen.
Swiss Made
Zum Abschluss der Saison erklingen Werke von Komponisten aus der Schweiz und mit Schweiz-Bezug unter Leitung von Yannis Pouspourikas, vom zeitgenössischen Orchesterklang bis zur grossen sinfonischen Geste. Rachmaninows Paganini-Rhapsodie rückt mit dem Solisten Boris Giltburg das Klavier in den Fokus, Liszts «Faust-Sinfonie» erweitert den sinfonischen Rahmen durch Solo und Chor. Grand Finale!









