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Digitales Programmheft

Romulus der Grosse

Ungeschichtliche historische Komödie
von Friedrich Dürrenmatt

Inhalt

Das Stück beschreibt die letzten Tage des römischen Imperiums. Dürrenmatt erlaubt sich dabei einen sehr freien Umgang mit den historischen Realitäten. Bei ihm erfolgt der Niedergang Westroms mit aktiver Unterstützung des letzten weströmischen Kaisers. Romulus verachtet das römische Reich und die eigene Kultur für ihre blutige Vergangenheit. Er erwartet die von Norden herannahenden Germanen und deren Heerführer Odoaker, damit dieser das Ende des grausamen Imperiums besiegelt.

Romulus lebt auf seinem Landsitz, züchtet zufrieden Hühner und geniesst sein Morgenessen. Seine Frau Julia, seine Tochter Rea, die letzten verbliebenen Minister, Innenminister Tullius Rotundus und Kriegsminister Mares, der geflohene Kaiser von Ostrom, Zeno der Isaurier, und Ämilian, der aus Kriegsgefangenschaft zurückkehrende zukünftige Schwiegersohn; sie alle flehen ihn an, dem Einmarsch der Germanen Einhalt zu gebieten. Vergeblich – ihnen bleibt schliesslich nur die Flucht.

Romulus erwartet die Germanen alleine auf seinem Landsitz und wird bei deren Eintreffen überrascht: sein Gegenüber Odoaker ist ein kriegsmüder Herrscher wie er, der hoffte, sich Romulus zu unterwerfen, um die Zukunft Germaniens nicht der Führung seines ehrgeizigen Neffen Theoderich zu überlassen. So bleibt Romulus nur die Feststellung:

«Mein lieber Odoaker, nun ist es unser Schicksal geworden, gescheiterte Politiker darzustellen. Ich richtete Rom hin, weil ich seine Vergangenheit fürchtete, du Germanien, weil es dich vor seiner Zukunft grauste. Wir liessen uns von zwei Gespenstern bestimmen, denn wir haben keine Macht über das, was war und das, was sein wird. Macht haben wir nur über die Gegenwart, an die wir nicht gedacht haben und an der wir nun beide scheitern.»

Weitere Informationen

Dauer: ca. 2 Stunden 15 Minuten inkl. Pause
Altersempfehlung: 12+

Live-Einführung und Nachgespräch: Informationen hier.

«Meldungen stürzen die Welt nie um. Das tun die Tatsachen, die wir nun einmal nicht ändern können, da sie schon geschehen sind, wenn Meldungen eintreffen. Die Meldungen regen die Welt nur auf, man gewöhne sie sich deshalb so weit als möglich ab.»

 

Romulus

Besetzung

Besetzung

Inszenierung Olivier Keller
Bühnenbild, Kostüme Dominik Steinmann
Musik Johanna Schaub
Lichtgestaltung Morgan Hoxha
Dramaturgie Patric Bachmann
Regieassistenz und Inspizienz Nora Bichsel
Regiehospitanz River Hodel
Vemittlung Janna Mohr

Nadine Schwitter
Romulus der Grosse

Günter Baumann, Anna Blumer, Luise Frommann*, Florian Gamillscheg*, Gabriel Noah Maurer:
Römer
Spurius Titus Mamma, Reiterpräfekt
Achilles/Pyramus, Kammerdiener
Tullius Rotundus, Innenminister
Apollyon, Kunsthändler
Julia, Kaiserin von Westrom
Rea, ihre Tochter
Mares, Kriegsminister
Zeno der Isaurier, Kaiser von Ostrom
Phosphorides/Sulphurides, Kämmerer
Cäsar Rupf, Industrieller
Ämilian, Römischer Patrizier
Phylax, Schauspieler
Odoaker, Fürst der Germanen
Theoderich, sein Neffe

*Schauspielpraktikum am TOBS!, Studierende der ZHdK

Technik

Technik

Technischer Direktor Günter Gruber

Leitung Ausstattung und Werkstätten Vazul Matusz
Schreinerei Steven McIntosh | Raphael Schärer | Andy Schwabe
Malsaal Daniel Eymann (Leitung) | Julian Scherrer
Dekorationsabteilung Clarina Naef
Requisiten Céline Anderegg (Einrichtung) | Boris von der Burg (Vorstellungen)
Maske Schauspiel Barbara Grundmann-Roth (Leitung) | Miria Germano

Leitung Schneiderei Steffi Rehberg
Schneiderei Catherine Blumer | Natalie Zürcher (Gewandmeisterinnen Damen) | Janine Bürdel | Sarah Stock (Gewandmeisterinnen Herren) | Christine Wassmer (Admin. Stellvertreterin) | Katrin Humbert | Dominique Zwygart
Ankleiderin Anja Wille

Technischer Leiter Adrian Schubert
Bühnenmeister Biel Samuele D'Amico
Bühnenmeister Solothurn Rémy Zenger
Technische Einrichtung Aldo Fuhrer
Ton Alex Wittwer

und das Technik-Team TOBS!

Leitung Beleuchtungsstatisterie Ulrich Troesch
Übertitel und Übertitelinspizienz Stephan Ruch

Die Ausstattung wurde in den eigenen Werkstätten hergestellt.

1 – Nadine Schwitter, Luise Frommann
2 – Nadine Schwitter, Anna Blumer, Luise Frommann, Florian Gamillscheg, Günter Baumann, Gabriel Noah Maurer
3 – Anna Blumer, Luise Frommann, Gabriel Noah Maurer, Florian Gamillscheg, Nadine Schwitter, Günter Baumann
© Joel Schweizer

Historischer Romulus

Romulus Augustus (* um 460; † nach 476) war der letzte Kaiser des Weströmischen Reiches, der in Italien herrschte. 

Romulus war noch ein Kind, als ihn sein Vater, Feldherr Orestes, am 31. Oktober des Jahres 475 von den Truppen zum Kaiser (Augustus) ausrufen liess. Orestes bevorzugte die Rolle des Armeekommandeurs. Wegen seiner jungen Jahre und seiner Bedeutungslosigkeit wurde der junge Kaiser von der politischen Opposition mit dem Spottnamen Augustulus (das Kaiserlein) bedacht.

Die Krise, die das weströmische Kaisertum zu seinem Ende führte, hatte schon Jahrzehnte zuvor begonnen. Die Anführer zumeist germanischer Kriegerverbände hatten endlose Bürgerkriege in Westrom zum Anlass genommen, sich von der Zentralregierung loszusagen und schliesslich eigene Reiche zu errichten. 

Bereits einige Monate nach der Machtergreifung von Orestes mit seinem Sohn Romulus kam es am 23. August 476 zur Rebellion. Orestes wurde fünf Tage später geschlagen und getötet. Der hohe germanische Offizier Odoaker führte die Rebellen an, marschierte Anfang September 476 in Ravenna ein, setzte Romulus ab und verbannte ihn aus Ravenna auf die Festung Castellum Lucullanum vor der Küste Neapels.

Da das weströmische Kaisertum damit abgeschafft war, ging von Romulus – anders als bei früheren gestürzten Kaisern – keine Gefahr aus. Er wurde daher nicht getötet, sondern erhielt fortan eine jährliche Pension von 6.000 Goldmünzen. Wann er starb, ist unbekannt. Es wird ausserdem über eine Schenkung Theoderichs des Grossen, einem ostgotischen König, an einen Romulus (zwischen 507 und 510) berichtet; es ist jedoch unklar, ob es sich dabei um Romulus Augustulus handelt.

Julia: Entweder bist du wahnsinnig oder die Welt.
Romulus: Ich habe mich für das letztere entschieden.

Inszenierung

Ähnlich wie Bertolt Brecht (1898–1956), dessen Theorien zum epischen Theater Dürrenmatt studierte, wollte Dürrenmatt mit seinen Stücken beim Publikum Distanz zum Geschehen auf der Bühne erzeugen. Die Zuschauer*innen sollen zum eigenständigen Nachdenken angeregt werden. Dazu bevorzugte Dürrenmatt das Stilmittel der Verfremdung, wodurch allgemein Anerkanntes hinterfragt, und die Widersprüchlichkeit gesellschaftlicher Strukturen offenbart werden. Ebenso charakteristisch sind tragisch-groteske Elemente, also eine Verbindung von scheinbar Unvereinbarem. Dürrenmatt schuf so seinen eigenen Typus der Tragikomödie, seiner Meinung nach die einzig mögliche dramatische Form, um über das Tragische etwas auszusagen. Später formulierte Dürrenmatt in Bezug auf sein Drama «Die Physiker» auch das berühmte Zitat: Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat. Diese Haltung wohnt dem Stück «Romulus der Grosse» bereits inne.

Olivier, du bezeichnest die Inszenierung von «Romulus der Grosse» als kollektiven Erzählakt. Was kann man sich darunter vorstellen?
Friedrich Dürrenmatt erzählt in diesem Stück eine urmenschliche Geschichte unserer politischen und gesellschaftlichen Welt. Wir arbeiten gemeinsam an unserem Verständnis von geschichtlichen Entwicklungen. Ich bin der Meinung, dass dieses Stück von einer Gruppe erzählt werden muss. Es gibt für mich keine alleingültige Perspektive auf diesen Stoff, die andere Sichtweisen ausschliesst. Diese Geschichte erzählen wir gemeinsam.

18 Rollen werden von einem Ensemble von sechs Spieler*innen gespielt – wie ist das möglich?
Die Aufteilung ist tatsächlich herausfordend. Die Spielenden müssen in horrendem Tempo in die unterschiedlichsten Rollen steigen. Dadurch verstärkt sich der Eindruck der oben erwähnten kollektiven Erzählung. Ich habe mich daher entschieden, dieses Karussell noch um ein paar Pirouetten weiterzudrehen. Es müssen nicht nur einzelne Schauspieler*innen eine grosse Zahl an Rollen übernehmen. Sondern die Figuren werden im Verlaufe des Abends auch von verschiedenen Schauspieler*innen gespielt. Alle Beteiligten kennen das Wesen aller Rollen und zeigen uns die grotesken Züge dieser Dürrenmatt-Menschen.

Nadine Schwitter spielt Romulus, Günter Baumann und Gabriel Noah Maurer u.a. seine Frau Julia und ihre Tochter Rea. Was für Gedanken stehen hinter dieser Besetzung?
Die Figuren in diesem Stück haben einen archetypischen Charakter. Bisweilen sind sie als Karikaturen ihrer gesellschaftlichen Funktion gezeichnet. Um diese Eigenart hervorzuheben, habe ich bei der Verteilung der Rollen auf die Schauspielenden nach einer grossen Distanz gesucht. Die Schauspieler*innen leihen den Personen des Stückes ihren Körper. Durch die Reibung von gelesenem Körper und Figurenbeschreibung entsteht eine spannende Verfremdung, die uns die überzeichneten Wesenszüge der Figuren zeigt und die Komödie verstärkt.

Bühne

Der Bühnenraum für «Romulus der Grosse» orientiert sich am Gemälde «Die Römer der Verfallszeit / Romains de la décadence» von Thomas Couture. Der Grundraum ist von Coutures 1847 geschaffenem Ölgemälde, das eine römische Orgie darstellt, inspiriert: Er besteht aus einer korinthischen Säulenordnung mit einem darüberliegenden Architrav. Im Hintergrund zeigt ein grosses bemaltes Prospekt eine idealtypische Alpenlandschaft mit Gletscher.

Dürrenmatts Helvetismen als Inspiration für die Musik

Das Weltreich Rom liegt bei Dürrenmatt in der Schweiz. So sind es auch helvetische Klänge, die hier über die Bühne hallen. Schweizer Volksmusik aus der Romandie, genauer gesagt aus dem Kanton Fribourg. Es ist eine reduzierte musikalische Welt – nur Gesang, a capella, live und damit erlebbar echt. 

«Le Ranz des vaches», das wohl bekannteste Lied aus der französischsprachigen Schweiz, ein Greyerzer Kuhreihen, wurde 1813 erstmals schriftlich dokumentiert. Die Erfindung des Heimweh ist eng verknüpft mit dem «Ranz des vaches», denn es war Söldnern in französischen Kriegsdiensten bei Todesstrafe verboten, dieses Lied zu singen. Dies, da die Söldner aus Fribourg beim Hören des Lieds offenbar reihenweise an so starkem Heimweh erkrankten, dass sie auf der Stelle desertierten. Noch heute geniesst das Lied Hymnenstatus und ist auch bekannt als Fanhymne des Eishockeyclubs Fribourg-Gottéron und seit 1819 als emotionaler Höhepunkt der Fête des Vignerons in Vevey.

Romulus, der bei Dürrenmatt seine Helvetismen verteidigt und Rom untergehen lassen möchte, nimmt schliesslich mit «Adyu mon bi payi» Abschied von seinem Land. «Adyu mon bi payi» ist ebenfalls ein Volkslied, in Fribourger «Patois», einem heute fast ausgestorbenen Dialekt, komponiert und getextet von Pierre Kaelin und Francis Brodard.

«Das Vaterland kann nur noch mit Geld gerettet werden, oder es ist verloren. Wir müssen zwischen einem katastrophalen Kapitalismus und einer kapitalen Katastrophe wählen.»

 

Romulus

1 – Luise Frommann
2 – Nadine Schwitter, Gabriel Noah Maurer
3 – Florian Gamillscheg
© Joel Schweizer

Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern geboren. Der Pfarrerssohn studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen «Der Richter und sein Henker», «Der Verdacht», «Die Panne» und «Das Versprechen», weltberühmt mit den Komödien «Der Besuch der alten Dame» und «Die Physiker». Den Abschluss seines umfassenden Werks schuf er mit den «Stoffen», worin er Autobiografisches mit Essayistischem verband. 

«Romulus der Grosse» ist Friedrich Dürrenmatts drittes Theaterstück, seine erste Komödie. Sie spielt vom Morgen des 15. bis zum Morgen des 16. März 476 in der Villa des Kaisers Romulus in Kampanien. Die Uraufführung fand im April 1949 am Stadttheater Basel statt. Die erste Fassung erschien als Bühnenmanuskript 1956 im Reiss Bühnenverlag, die zweite Fassung 1958 im Arche Verlag. Am Städtebundtheater Biel / Solothurn wurde die Komödie 1980 bereits einmal inszeniert.

Friedrich Dürrenmatt starb 1990 in Neuchâtel.

Centre Dürrenmatt Neuchâtel

Sie möchten tiefer in die Welt Friedrich Dürrenmatts eintauchen? Dann lohnt sich ein Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel. Das Centre widmet sich dem Leben und Werk des Schweizer Schriftstellers und befindet sich in seinem ehemaligen Wohnhaus. Die Ausstellungen und Sammlungen geben Einblicke in seinen Werdegang, sein Schaffen und die unterschiedlichen Dimensionen seines Werks. 
Rabattgutscheine für den Eintritt ins Centre Dürrenmatt Neuchâtel sind an unseren Kassen erhältlich. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Theaterbesuch zu «Romulus der Grosse» mit einer weiteren Begegnung mit dem vielseitigen Werk Friedrich Dürrenmatts zu verbinden.

Mehr erfahren: www.cdn.ch/de/

Anmerkungen des Autors

Friedrich Dürrenmatt formulierte anlässlich der Uraufführung und der Publikationen des Theatertextes bemerkenswerte Anmerkungen zu seinem Stück. Hier eine Auswahl:

Eine schwere Komödie, weil sie scheinbar leicht ist. … Das Wesen des Kaisers darf sich erst im dritten Akt enthüllen. Im ersten Akt muss der Ausspruch des Präfekten: «Rom hat einen schändlichen Kaiser», im zweiten jener Ämilians: «Dieser Kaiser muss weg», begreiflich sein. Hält im dritten Akt Romulus Gericht über die Welt, hält im vierten die Welt Gericht über Romulus. Man sehe genau hin, was für einen Menschen ich gezeichnet habe, witzig, gelöst, human, gewiss, doch im letzten ein Mensch, der mit äusserster Härte und Rücksichtslosigkeit vorgeht und nicht davor zurückschreckt, auch von andern Absolutheit zu verlangen, ein gefährlicher Bursche, der sich auf den Tod hin angelegt hat; das ist das Schreckliche dieses kaiserlichen Hühnerzüchters, dieses als Narr verkleideten Weltenrichters, dessen Tragik genau in der Komödie seines Endes, in der Pensionierung liegt, der dann aber – und nur dies macht ihn gross – die Einsicht und die Weisheit hat, auch sie zu akzeptieren.

Es geht mir nicht darum, einen witzigen Mann zu zeigen. Hamlets Wahnsinn ist das rote Tuch, hinter dem sich der Degen verbirgt, der Klaudius gilt, Romulus gibt einem Weltreich den Todesstoss, das er mit seinem Witz hinhält. Auch lockte es mich, einmal einen Helden nicht an der Zeit, sondern eine Zeit an einem Helden zugrunde gehen zu lassen.

Ich rechtfertige einen Landesverräter. Nicht einen von denen, die wir an die Wand stellen mussten, aber einen von denen, die es nie gibt. Kaiser rebellieren nicht, wenn ihr Land unrecht hat. Sie überlassen dies den Laien und nennen es Landesverrat, denn der Staat fordert immer Gehorsam. Aber Romulus rebelliert. Auch wenn die Germanen kommen. Dies sei gelegentlich zur Nachahmung empfohlen. 

Es ist meine nicht immer glückliche Leidenschaft, auf dem Theater den Reichtum, die Vielfalt der Welt darstellen zu wollen. So wird mein Theater oft vieldeutig und scheint zu verwirren. Auch schleichen sich Missverständnisse ein, indem man verzweifelt im Hühnerstall meiner Dramen nach dem Ei der Erklärung sucht, das zu legen ich beharrrlich mich weigere.

Unterstützung

Wir danken unseren Sponsoren & Partnern für Ihre Unterstützung.

Elisabeth Bachtler Stiftung 

Trägerschaft

Trägerschaft

Stadt Biel

Stadt Solothurn (mit Unterstützung von Kanton und Gemeinden der Repla Solothurn)

Kanton Bern

Gemeindeverband Kulturförderung Biel/Bienne-Seeland-Berner Jura

Impressum

Impressum

Aufführungsrechte:
Diogenes Verlag AG, Zürich

Herausgeber:
Theater Orchester Biel Solothurn TOBS!
www.tobs.ch
Saison 2026/27
Programm Nr. 2

Intendant: Dieter Kaegi
Schauspieldirektion: Olivier Keller | Patric Bachmann
Redaktion: Patric Bachmann
Layout: Aline Boder

Gestaltung: Republica AG
Fotos: Joel Schweizer
Fotoauswahl: TOBS!
September 2026

Textnachweise:
Friedrich Dürrenmatt, Romulus der Grosse, Anhang. Diogenes Verlag AG, Zürich
Friedrich Dürrenmatt, Theaterprobleme. Arche Verlag Zürich.
Thomas Couture, Les Romains de la Décadence, 1847. 
@ GrandPalaisRmn (Paris Musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski

Urheberrechte: Inhaber*innen von Urheberrechten, die vor Drucklegung nicht erreicht werden konnten, werden gebeten sich zu melden.

Fotografieren, Filmen sowie Tonaufnahmen sind während der Vorstellung aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet.

Die Veranstaltungsplakate können an der Theaterkasse erworben werden.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung zur Inszenierung: direktion[at]tobs.ch