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HAMLET TRÄUME - Trailer


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HAMLET TRÄUME

von Stephan Teuwissen
Uraufführung

«Hamlet verliert seinen Vater, den König. Wie? Gift, dem König verabreicht von Klaudius, seinem Bruder. Brudermord? Jawohl! Brudermord! Onkel Klaudius heiratet darauf Hamlets Mutter, Gertrude. Onkel Klaudius ist damit Hamlets neuer Vater. Dänische Zustände! Ophelia, skeptische Verlobte, bemüht sich um Hamlet. Dänemark, für sie: eine Halbinsel. Sie versucht ihn dazu zu bewegen, fortzugehen. Liebe. Hamlet versteht das nicht. Dänemark nicht, Liebe nicht. Er versteht nichts. Gespenster gehen herum. Polonius, Ratsherr, belustigt alle. Findet er. Ophelia wünscht sich «Traum, schreib mich um und um!» und zieht Fazit.»

Im Traumspiel von Teuwissen wandert ein Schauspieler durch eine Hamletwelt. Er tastet sich durch Komik, grosse Gesten und trifft im klassischen Stoff auf neue, sanfte Zwischentöne. Teuwissen zeichnet die Figuren einfühlsam und sucht in seinem Stück nach Zärtlichkeit und Zuneigung innerhalb von Spannung und Gewalt. Mit diesem Text wagen Regisseurin Mélanie Huber und TOBS! Ensemblemitglied Fabian Müller einen Parforceritt zwischen Selbsterschütterung, Komik und Poesie.

Live-Einführung und Nachgespräch: Informationen hier.

Anmeldung Schulklassen: Informationen und Anmeldung hier.

Dauer: ca. 1 Stunde 40 Minuten ohne Pause
Altersempfehlung: 14+
Inszenierung
Bühnenbild und Kostüme
Lichtgestaltung
Dramaturgie
Regieassistenz, lnspizienz
Regiehospitanz
Vermittlung

Stadttheater Solothurn

Mi. 02.09.26 19:30
Premiere
Fr. 04.09.26 19:30
Sa. 05.09.26 19:00
Do. 08.10.26 19:30
So. 11.10.26 17:00
Di. 13.10.26 19:30
Derniere

Stadttheater Biel

Mi. 23.09.26 19:30
Premiere
Sa. 26.09.26 19:00
Mi. 28.10.26 19:30 Tickets
Fr. 30.10.26 19:30
Derniere
Tickets

Auswärtige Vorstellungen

Do. 26.11.26 20:00
TOBS! Pocket
Theater Winkelwiese
Fr. 27.11.26 20:00
TOBS! Pocket
Theater Winkelwiese

Pressestimmen

Ein Soloabend mit Hamlet, Ophelia und viel Spielfreude am Tobs [...]. Und was Fabian Müller in den gut anderthalb Stunden zeigt, ist brillant und überzeugend: Spielfreude pur. Mühelos wechselt er die Personen [...]. «Sterben – schlafen – schlafen! Vielleicht auch träumen! – Ja, da liegt’s! Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, wenn wir den Drang des Ird’schen abgeschüttelt.» In diesem Traumland ist Autor Stephan Teuwissen unterwegs; dies mit einer Sprache, die zärtlich sein kann, gerne spielt und gerne lacht und auch brüskiert [...]. Am meisten Klamauk macht Polonius [...], der nach allen Regeln der Kunst den «Kulissentod» stirbt. Hochdramatisch – besser geht’s nicht. [...] Ebenfalls grandios von Fabian Müller gespielt ist die Sex-Szene zwischen Gertrude und Klaudius. Virtuos wechselt er zwischen Mann und Frau [...]. Das Premierenpublikum dankte mit anhaltendem Applaus.

03.09.26
Solothurner Zeitung, Angelica Schorre

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