Gemma Ní Bhriain

Sängerin

Biografie

Die Dubliner Mezzosopranistin Gemma Ní Bhriain schloss im Juni 2014 ihr Studium an der Royal Irish Academy of Music, wo sie bei Dr. Veronica Dunne studierte, mit einem BA in Music Performance ab. Sie verbrachte zwei Spielzeiten als Mitglied des Atelier Lyrique Opera Studio an der Opéra national de Paris, wo sie in fünf Rollen debütierte, darunter zwei Uraufführungen. Ab 2016 verbrachte sie zwei Spielzeiten im Internationalen Opernstudio am Opernhaus Zürich. Dort verkörperte sie unter anderem Cléone («Médée»), Le Pâtre, La Chatte und L'écureuil («L'enfant et les Sortilèges»), Zweite Dame («Die Zauberflöte»), Valletto («L'incoronazione di Poppea») und Ramiro («La finta giardiniera»). In den letzten Jahren gab sie ihr Konzertdebüt am Théâtre de Champs-Elysées, bei Radio France und am Teatro Mayor Bogotá. Ausserdem gab sie 2019 ihr Solo-Recital-Debüt im Amphithéâtre Bastille an der Opéra national de Paris. Im Jahr 2018 gab sie ihr Ensemble- und Rollendebüt an der Irish National Opera als Niklausse in Offenbachs «Hoffmanns Erzählungen». Seitdem hat sie bei mehreren Gelegenheiten mit dem Ensemble in Rollen wie Dorabella («Così fan tutte»), Siébel («Faust»), Anna («Maria Stuarda»), Mutter («Paper Boat»), Mezzosopran («GLAOCH») und zuletzt Megacle in «L'Olimpiade» von Vivaldi. Ausserdem hat sie ihr Hausdebüt gegeben im The Linbury Theatre im Royal Opera House London, Nouvel Opéra Fribourg und TOBS! Theater Orchester Biel Solothurn. Gemma ist auch Mitglied eines neuen Kammerensembles, des Trio Cantare, mit dem Pianisten Cahal Masterson und der Cellistin Yseult Cooper-Stockdale. Ihr Debütkonzert beim Drogheda Classical Music Festival im Oktober 2021 wurde später auf RTE lyric fm übertragen. Sie sind auch beim Belfast International Arts Festival und bei Music for Wexford aufgetreten.

Aktuelle Produktionen mit Gemma Ní Bhriain