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Digitales Programmheft

Trennt euch!

Christian Henking
Libretto von Thomas Meyer
Uraufführung

Handlung

Die Mutter einer 16-jährigen Tochter hat einen Geliebten.
Sie glaubt, dass ihre Tochter und deren Vater nichts ahnen.

In der Bar gesteht sie ihrer Freundin Claire, dass es einen anderen Mann gibt. Wie es weitergehen soll, weiss sie noch nicht. Sie geht wieder zum Geliebten.

Die Mutter kommt spät nach Hause, der Vater ist argwöhnisch. Als sie ihr Handy liegen lässt, entdeckt er darauf Liebesnachrichten, die sie und der Geliebte sich gegenseitig geschickt haben.

Der Vater betrinkt sich in der Bar. Es gibt Streit. 
Die Mutter verkündet dem Geliebten, sie habe sich getrennt. 

Die Eltern versichern sich gegenseitig, dass sie sich nicht verlieren wollen und an ihr Kind denken müssen. Die Tochter will aber gar nicht, dass die Eltern ihretwegen zusammenbleiben… 

Weitere Informationen

Dauer: ca. 1 Stunde 10 Minuten ohne Pause
Altersempfehlung: 14+

Trennt euch!
Eine ehrliche Oper in 14 Szenen
Musik von Christian Henking
Libretto von Thomas Meyer
Uraufführung
In deutscher Sprache mit Übertiteln d/f

«Christians Vertonung ist äusserst nuanciert»
 

Interview mit Dirigentin Josephine Korda

zum Interview

Besetzung

Besetzung

Musikalische Leitung Josephine Korda
Inszenierung Deborah Epstein
Bühnenbild und Kostüme Florian Barth
Lichtgestaltung Michael Nobs
Dramaturgie Meike Lieser
Regieassistenz und Inspizienz Damien Liger | Larissa Copetti-Campi 
Korrepetition Riccardo Fiscato | Clémence Hirt

Die Mutter Marion Grange
Der Vater Wolfgang Resch
Der Geliebte Conor Prendiville
Die Tochter Anna Beatriz Gomes
Die Freundin Claire Josy Santos
Der Barkeeper Konstantin Nazlamov
    
Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!

Technik

Technik

Technischer Direktor Günter Gruber
Leitung Ausstattung und Werkstätten Vazul Matusz
Leitung Schneiderei Steffi Rehberg 
Technischer Leiter Adrian Schubert  

Schreinerei Steven McIntosh | Raphael Schärer
Malsaal Daniel Eymann (Leitung)
Dekorationsabteilung Clarina Naef

Maske und Frisuren Oper Sandra Widmer (Leitung) |
Miriam Krähenbühl
Requisiten Simon Kleinwechter (Einrichtung) |
Arno Jäger (Vorstellungen)

Kostümabteilung Christine Wassmer (Admin. Stellvertreterin) | Catherine Blumer | Nathalie Zürcher (Gewandmeisterinnen Damen) | Janine Bürdel | Sarah Stock | (Gewandmeisterinnen Herren) | Katrin Humbert | Dominique Zwygart (Schneiderinnen)
Ankleiderinnen Lara Studer | Museng Fischer | Pascale Berlincourt | Verena Graber

Bühnenmeister Biel Samuele D'Amico
Bühnenmeister Solothurn Rémy Zenger
Technische Einrichtung Antoine Camuzet
Ton und Video Matthias Daprà

und das Technik-Team TOBS!

Leitung Beleuchtungsstatisterie Michèle Péquegnat
Französiche Übersetzung (Übertitel) Béatrice Schmidt
Einrichtung Übertitel Martha Roquet
Lektorat Übertitel Meike Lieser | Béatrice Schmidt
Übertitelinspizienz Valentina Lisa Bättig | Martha Roquet |
Stephan Ruch | Meike Lieser

Die Ausstattung wurde in den eigenen Werkstätten hergestellt.

Interview mit Christian Henking

«Tonmaterialien in mehreren Schichten»

Wie war die Zusammenarbeit mit Thomas Meyer?
Ich kontaktierte Thomas, wir trafen uns, und er sagte zu, ein Libretto für die Oper zu schreiben. Die Zusammenarbeit war zu Beginn sehr eng. Das Libretto hatte erst einige fast therapeutische Szenen, die wir dann aber gestrichen haben. Zudem wurde die Rolle der Tochter aufgewertet – für mich persönlich die wichtigste Figur in der Oper. Als die Rohfassung dann einmal feststand, arbeitete ich selbständig, mit gewissen Freiheiten, Wörter wegzulassen, Sätze umzustellen und dergleichen.

Sie schreiben auf Ihrer Website trennteuch.ch, dass Sie die drei Räume mit verschiedenen Techniken, Klangfarben, Instrumenten gestalten. Unterscheiden sich auch die Figuren musikalisch?
Da gibt es mehrere Schichten. Einerseits gibt es Tonmaterialien, die zu einer einzigen Person gehören, wie das Lied, das die Tochter ständig singt, oder die Phrase «Qu'est-ce qui se passe?» von Claire. Sie wirken wie Marker, charakterisieren aber auch die jeweilige Person. Andererseits gibt es Tonmaterialien, die zu zwei Personen gehören, wie die Liebeskantilene der Mutter und ihres Geliebten. Schliesslich gibt es den Seufzer «Ach!», der in fast identischer Weise von mehreren Figuren gesungen wird. Er wandert gewissermassen durch die Oper und trifft mal auf diese, mal auf jene Person, ein Stereotyp, eine Formel. Ich arbeite also mit persönlichen Charakterisierungen wie auch mit schablonenhaften Klischees.

Als Beispiel erwähnen Sie eine Anspielung auf das Sehnsuchts-Motiv von Wagners «Tristan und Isolde».
Ja, das Sehnsuchts-Motiv ist hier ein Symbol des Nicht-Funktionierens. Es ist hier Kitsch, deshalb nenne ich es «entheiligt». In der Musik wird das Motiv ja hin und wieder zitiert, zum Beispiel in Alban Bergs «Lyrischer Suite», wo es ganz ernst gemeint ist, oder in Claude Debussys «Children’s Corner», da ist es ironisch. In meiner Oper ist dieses Motiv so etwas wie ein Parfum oder ein Seidenstoff, wie ihn Wagner ja geliebt hat: etwas Gekünsteltes, Aufgesetztes, Übertriebenes. Übrigens entsteht in dem kurzen Vorspiel das Wagner-Motiv aus einer Metamorphose heraus. Aus einem tiefen, dichten, kaum hörbaren Akkord heraus bildet sich langsam, immer steigend und deutlicher hörbar, das Sehnsuchts-Motiv heraus, das dann schliesslich, auf dem Höhepunkt des Vorspiels, als Original erklingt, allerdings mit einer zusätzlichen Stimme.

Welchen Einfluss hat es auf die Kompositionsarbeit, ob das Libretto schon fertig ist?
Das Vorspiel habe ich komponiert, bevor das Libretto fertig gestellt war. Das war möglich, weil für mich von vornherein klar war, dass ich die Liebesszenen zwischen der Mutter und ihrem jungen Geliebten mit dem genannten Wagner-Motiv bearbeiten wollte. Aber alles andere konnte und wollte ich erst komponieren in Kenntnis des gesamten Textes. Sonst wäre eine Strukturierung gar nicht möglich gewesen, wie zum Beispiel die individuelle musikalische Gestaltung der drei Räume oder die Organisation der kurzen Solo- beziehungsweise Duo-Stücke nach jeder Szene. Bei «Figaro¿» vor zwölf Jahren war das übrigens tatsächlich anders, damals war der Autor in Verzug und ich war gezwungen, etwas zu vertonen, dessen Ende ich nicht kannte. Das ist möglich, aber nicht ideal. Damals half mir die Erfahrung als Stummfilmbegleiter: dass die Musik an jedem Zeitpunkt eine Wendung nehmen kann, die man eigentlich nicht geplant hat.

Bei «Trennt euch!» hatte ich aber einige Male, trotz der Kenntnis des gesamten Librettos, innerhalb einer Szene das Gefühl, ein Stummfilmbegleiter zu sein. Eine bestimmte vorkonzipierte Struktur musste dann aus diversen Gründen gebrochen werden, ohne aber als Bruch zu wirken. Etwas Ähnliches passiert im Stummfilm bei einem schnellen Schnittwechsel, der musikalisch untermalt werden will. Die Musik springt dann nicht bruchartig hin und her, sondern sie verändert sich organisch-fliessend.

Zu Thomas’ Libretto möchte ich noch sagen: Es ist scheinbar sehr einfach, die Sätze sind kurz und schlicht und er verzichtet auf ausufernde Beschreibungen. So heisst es im Text «Alles ist gut», «Mir geht es gut», «Die Pizza ist gut» usw. Das gibt mir aber als Komponist die ungeheure Freiheit, das Wort «gut» immer anders zu vertonen, zu beleuchten oder zu schattieren. Bei meiner ersten Oper für das Stadttheater Bern, «Leonce und Lena» nach Georg Büchner, hatte mich die einzigartige, bunte, scharfe, mikroskopisch genaue Sprache fast erdrückt. Das war eine Sprache, die eigentlich keine Musik mehr brauchte. Das Libretto von Thomas hingegen braucht die Musik. Und das ist keine Schwäche, sondern eine Stärke des Textes.


Christian Henking
Komponist
Christian Henking wurde 1961 in Basel geboren. Nach der Maturität, die er in Bern absolvierte, studierte er am dortigen Konservatorium Musiktheorie bei Theo Hirsbrunner und Kapellmeister bei Ewald Körner. Ab 1987 folgten ein Kompositionsstudium bei Cristóbal Halffter, Dimitri Terzakis und Edison Denisov und Meisterkurse bei Wolfgang Rihm und Heinz Holliger. Christian Henking erhielt mehrere Kompositionspreise, u.a. im Jahr 2000 den von Heinz Holliger verliehenen Kulturpreis der Bürgi-Willert-Stiftung, 2002 den Anerkennungspreis des Kantons Bern und 2016 den Musikpreis des Kantons Bern. Sein Œuvre umfasst zahlreiche Kammer- und Vokalmusikwerke für verschiedene Besetzungen, Orchesterwerke und Bühnenmusik, darunter die Oper «Leonce und Lena» nach Georg Büchner. Für TOBS! schrieb er 2014 seine Oper «Figaro¿», mit einem Libretto von Raphael Urweider und Texten des Rappers Greis. Die Produktion wurde später zum renommierten Armel Opera Festival in Ungarn eingeladen. Christian Henking war Professor an der Hochschule der Künste Bern für Komposition, theoretische Fächer und Kammermusik. Seine Werke erscheinen beim Verlag Müller & Schade / Edition Kunzelmann. Neben der Musik beschäftigt ihn intensiv seine fotografische Tätigkeit. Zusammen mit der Fotografin Anita Vozza führt er das kreative Treibhaus OHHO in Biel.

Aus trennteuch.ch (Christian Henking)

Auf der Bühne werden drei Lebensräume dargestellt: das Zimmer des Geliebten, wo sich die Mutter und der Geliebte treffen, das Wohnzimmer der Familie, wo das Zusammenleben immer beklemmender wird, und die Bar, wo eine scheinbare Ausgelassenheit herrscht. Henkings Musik gestaltet diese drei Räume mit verschiedenen Techniken, Klangfarben und Instrumenten. Die Musik «weiss» sozusagen, wo gerade sich die Handlung abspielt. Das beginnt schon bei der Tempowahl – jeder Raum hat «sein» Tempo –, geht über die Instrumentenwahl (jeder Raum hat «Hauptinstrumente», die wie eine individuelle Farbgrundierung wirken) und führt schliesslich zu verschiedenartigen Kompositionsmitteln. So taucht im Raum des Geliebten eine verklebte, sozusagen entheiligte Erinnerung an das Sehnsuchts-Motiv von Wagners «Tristan und Isolde» auf, ein längst überstrapaziertes Zitat, das hier die Leere und Oberflächlichkeit zwischen Mutter und Geliebtem untermalt. Im Wohnzimmer der Familie verfällt die Musik in eine fast schon orientierungslose Vierteltonmusik, während das E-Piano, als Cembalo eingesetzt, in einer Pure Major-Stimmung (aber sehr chromatisch gesetzt) sozusagen neben dem Orchester vorbeispielt. Es scheint, als würden sich die Wände verbiegen. In der Bar schliesslich herrscht eine Musik vor, die an Chansons, Walzer und Trinklieder erinnert. 

Diese klare Unterscheidung in drei musikalische Ebenen gerät aber ins Wanken, wenn in der Mitte der Oper in allen drei Räumen und darüber hinaus gleichzeitig Handlungen stattfinden…

Thomas Meyer im Gespräch mit Meike Lieser

«Es IST ja lustig» 

Sie haben so eine vielseitige Biografie: diverse Ratgeber und Gedanken-Anreger, Kinderbücher, Romane, Drehbuch, die Initiativen gegen Antisemitismus und vieles mehr. Wie wurden Sie denn zum Opern-Librettisten?
Das war zur Abwechslung mal etwas, für das ich explizit angefragt wurde. Ich wusste nicht mal, dass neue Opern geschrieben werden.

Wie kamen Sie auf die konkrete Story?
Nachdem ich das Buch «Trennt euch» geschrieben hatte, bekam ich Tausende von Mails zu dem Thema. Ich hatte es schon zuvor intensiv im Umfeld besprochen. Aus all den Schilderungen ein Skript zu bauen, war nicht schwer.

Haben Sie Christian Henking einen fertigen Text angeliefert oder Hand in Hand mit ihm das Stück erarbeitet?
Christian ist ein grossartiger Kerl, ein Nerd wie ich und sehr angenehm im Umgang. Den Text habe ich selber geschrieben, aber Christian steuerte mich toll hindurch. Ich habe sowas ja noch nie gemacht.

Und offenbar haben Sie Spass daran, dass es lustig gemacht wird.
Ich finde es super, dass es lustig ist, ich finde, man kann da sogar noch mehr Gas geben. Es wirkt immer noch, wie soll ich sagen, seriös. Ich würde da richtig die Sau rauslassen. Es SOLL ja lustig sein! Es IST ja lustig!

Gerade weil es im Grunde traurig ist, funktioniert das Lustige so gut. Man lacht gemeinerweise über den Kummer der Leute.
Haha, ja! Aber man lacht ja über den eigenen Kummer. Ja, ich bin sehr happy. Die Musik ist mir persönlich zu dissonant. Aber ich finde, es passt. Es ist alles eine Riesenarbeit, aber es kommt sehr gut. Ich bin mega happy! Das wird lustig.


Thomas Meyer
Libretto
Thomas Meyer wurde 1974 in Zürich geboren. Nach einem abgebrochenen Jus-Studium arbeitete er als Werbetexter und begann, für Magazine zu schreiben. 2012 erschien sein erster Roman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse», der 2017 verfilmt und als erste Schweizer Produktion von Netflix gekauft wurde. Das Buch handelt von einem jungen orthodoxen Zürcher Juden, der sich in ein nichtjüdisches Mädchen verliebt. 2017 publizierte Meyer «Trennt euch!», einen Ratgeber, in dem er dazu auffordert, Beziehungen zu beenden, die einem nicht guttun. Das Buch polarisierte stark, weil es der gängigen Moral widerspricht. Seit 2024 arbeitet Thomas Meyer als Oberstufenlehrer. 

Uraufführungen von Opern bei TOBS! seit 2013/14

Figaro¿

Figaro¿

Oper in zwei Akten von Christian Henking
Libretto von Raphael Urweider
Uraufführung: 28. Februar 2014, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Jürg Henneberger
Inszenierung: Andreas Zimmermann

Marie und Robert

Marie und Robert

Oper in drei Akten
Musik von Jost Meier
Libretto von Hansjörg Schneider
nach dem Dialektschauspiel von Paul Haller
Uraufführung: 3. November 2017, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Inszenierung: Reto Nickler

Eiger

Eiger

Oper in einem Akt
Musik von Fabian Müller
Libretto von Tim Krohn
Uraufführung: 17. Dezember 2021, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Inszenierung: Barbara-David Brüesch

Heidi feiert Weihnachten / Heidi fête Noël

Heidi feiert Weihnachten / Heidi fête Noël

Familienoper in einem Akt
Musik von Fabian Müller
Libretto von Tim Krohn
Uraufführung: 1. Dezember 2023, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Inszenierung: Anna Drescher

Derborence

Derborence

Oper in einem Akt
Musik und Libretto von Daniel Andres
nach dem gleichnamigen Roman von Charles Ferdinand Ramuz
Uraufführung: 26. Oktober 2024, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Yannis Pouspourikas
Inszenierung: Dieter Kaegi

Trennt euch!

Trennt euch!

Eine ehrliche Oper in einem Akt
Musik von Christian Henking
Libretto von Thomas Meyer
Uraufführung: 23. Oktober 2026, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Josephine Korda
Inszenierung: Deborah Epstein

Uraufführungen von Neufassungen (Oper) seit 2013/14

Rusalka

Rusalka

Oper in drei Akten
Musik von Antonín Dvořák
Libretto von Jaroslav Kvapil
Kammerversion von Marián Lejava
Uraufführung der Kammerversion: 30. Oktober 2014, Stadttheater Biel
(im Rahmen des Festivals «Tschechische Träume / Czech Dreams»)
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Inszenierung: Daniel Pfluger

Herzog Blaubarts Burg / Le Château de Barbe-Bleue

Herzog Blaubarts Burg / Le Château de Barbe-Bleue

(A kékszakállú herceg vára)
Oper in einem Akt
Musik von Béla Bartók
Libretto von Béla Balázs
nach einem Märchen der Brüder Grimm
Kammerversion von Eberhard Kloke
Uraufführung der Kammerversion: 14. Februar 2020, Stadttheater Biel
Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder
Inszenierung: Dieter Kaegi

Unterstützung

Wir danken unseren Sponsoren & Partnern für Ihre Unterstützung.

Trägerschaft

Trägerschaft

Stadt Biel

Stadt Solothurn (mit Unterstützung von Kanton und Gemeinden der Repla Solothurn)

Kanton Bern

Gemeindeverband Kulturförderung Biel/Bienne-Seeland-Berner Jura

Impressum

Impressum

Aufführungsrechte:
Müller & Schade Verlag

Herausgeber:
Theater Orchester Biel Solothurn TOBS!
www.tobs.ch
Saison 2026/27
Programm Nr. 2

Intendant: Dieter Kaegi
Stellvertretender Operndirektor: Francis Benichou
Redaktion: Deborah Epstein (Aus dem Konzeptionsgespräch), Christian Henking (trennteuch.ch), Meike Lieser
Übersetzung: Isabelle Wäber
Lektorat: Béatrice Schmidt
Layout: Aline Boder

Gestaltung: Republica AG
Fotos der Klavier- und Orchesterhauptprobe
vom 19. und 20. Oktober 2026:
Joel Schweizer
Fotoauswahl: TOBS!

Oktober 2026

Alle Texte sind Originalbeiträge für dieses Programmheft. 
Die Interviews mit Christian Henking, Thomas Meyer und Josephine Korda führte Meike Lieser vom 21. bis 28. September und am 7. Oktober 2026.

Literaturhinweise (Auswahl):
Thomas Meyer: Trennt euch! Ein Essay über inkompatible Beziehungen und deren wohlverdientes Ende. Salis Verlag, ein Imprint der Elster & Salis AG, Zürich 2017
Theo Hirsbrunner: Der Komponist Christian Henking. In: Dissonance. Schweizer Musikzeitschrift für Forschung und Kreation. Nr. 55, Februar 1998, S. 4-9. Gümligen 1998
www.trennteuch.ch

Fotografieren, Filmen sowie Tonaufnahmen sind während der Vorstellung aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet.

Die Veranstaltungsplakate können an der Theaterkasse erworben werden.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung zur Inszenierung: direktion[at]tobs.ch