María de Buenos Aires

Astor Piazzolla

Kurzbeschrieb

Dieses Werk hat die Temperatur einer gut durchbluteten Herzkammer. «María de Buenos Aires» handelt vom Aufstieg und Fall einer Tänzerin, für die der Tango mehr ist als eine blosse Folge von Tanzschritten. Es ist der Tango, der es der Tänzerin ermöglicht, über sich selbst hinaus zu wachsen – und vor allem über die Verhältnisse, aus denen sie kommt. Der Tango ist es auch, der sie in Gefahr bringt; der sie aber schliesslich erlöst und unsterblich werden lässt. Der Tango kommt von der Strasse, er war schon eine Kunstform, bevor Astor Piazzolla, der Schöpfer dieser Tango-Oper, diesem Tanz sein Leben widmete. Tango ist Träumen mit den Beinen, sagt der Volksmund. Piazzolla, der über 300 Tangos schrieb und Musik für rund 50 Filme, gibt in diesem Werk dem Tango mit María eine Seele, ein Herz – und einen Körper: María ist die Inkarnation des Tanzes, der auch für Piazzolla ein Leben geworden ist.

Exklusive Einblicke: Lunchtime Opera am 11. Dezember

Dauer
ca. 1 Stunde 30 Minuten (keine Pause)

Ort
Biel: Stadttheater
Solothurn: Stadttheater

Pressestimmen

«Si la chanteuse Christiane Boesiger est phénoménale, il aura fallu attendre l'air de «Yo soy María» pour s'en rendre pleinement compte. Sa voix chaude, enveloppante, a fait vibrer le public.»
Tamara Zehnder, Le Journal du Jura, 15.12.2015

Weitere Pressestimmen

Trailer

Besetzung

Musikalische Leitung
Inszenierung und Bühnenbild
Kostüme
Choreographie
 

María / Duende
Tenor
Richard Bousquet
11.12. / 10.01. / 12.01. / 15.01. / 29.06.
Tenor
Konstantin Nazlamov
17.12. / 23.12. / 06.01. / 16.01. / 22.01. / 29.01. / 04.02. / 11.02. / 28.02. / 05.03. / 11.03. / 15.03. / 16.03. / 19.03. / 03.04.
Tänzerin
Tänzerin
Tänzerin
Tänzerin

Auswärtige Vorstellungen

Fr
15.01.16
19:30
Schadau-Saal Thun
Do
11.02.16
20:00
Casino-Theater Burgdorf
Sa
05.03.16
19:30
Kurtheater Baden
Sa
19.03.16
19:30
Kultur im Podium Düdingen
Mi
29.06.16
19:00
Armel Opera Festival Budapest
 
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