Portrait
 
 

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Christine Buffle

Die Schweizer Sopranistin Christine Buffle wurde in Exeter (GB) geboren und wuchs viersprachig in Genf auf. Nach ihrer Ausbildung am Konservatorium Genf und an der Guildhall School of Music begann ihre Karriere am Opernhaus Zürich, zunächst als Mitglied des Internationalen Opernstudios, wo sie als Königin der Nacht debütierte. Weitere Engagements brachten sie zum Grand Théâtre de Genève, Scottish Opera, Prinzregententheater München, Opera du Rhin Strasbourg, Opera de Lausanne, Teatro La Fenice, Komische Oper Berlin, Teatro Arriaga Bilbao, Opera North, Salzburger Festspiele, Edinburgh Festival, Luzern Festival und zum Staatstheater am Gärtnerplatz München, wo sie für ihre fulminanten Interpretationen der Rosalinde in «Die Fledermaus» und der Violetta in «La Traviata» gelobt wurde.

Während ihrer 10 Jahre im Ensemble des Tiroler Landestheaters Innsbrucks gewann sie den Eberhardt Wächter Preis für ihre Interpretation der Donna Anna in Mozarts «Don Giovanni» und sang eine Vielzahl der Hauptrollen ihres Fachs, darunter Konstanze «Die Entführung aus dem Serail», Violetta Valery «La Traviata», Gilda «Rigoletto», Nedda «I Pagliacci», Juliette «Roméo et Juliette», Antonia «Hoffmanns Erzählungen», Governess «The Turn of the Screw», Elettra «Idomeneo», Alice Ford «Falstaff», Mélisande Pelléas et Mélisande, Euridice «Orfeo ed Euridice», Füchslein «Das schlaue Füchslein», Saffi «Der Zigeunerbaron», Sylva Varescu «Die Czardasfürstin», Hanna Glawari «Die lustige Witwe», Blanche «Dialogues des Carmélites» und Leïla «Die Perlenfischer».

Christine Buffle ist regelmässiger Gast des Théâtre du Châtelet in Paris. Sie verkörperte die Hauptrollen Anna in Rogers&Hammersteins «The King and I», die Bäckerin in Stephen Sondheims «Into the Woods» und war in «Sunday in the Park with George» sowie der Titelrolle in «Kiss Me Kate» zu erleben.

Im Laufe ihrer regen Konzerttätigkeit arbeite sie mit vielen der namenhaftesten Dirigenten und Orchester unserer Zeit zusammen, wie Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt, Marcello Viotti, Franz Welser-Möst, Marek Janowski, Armin Jordan, Vladimir Jurowski, Michel Plasson, Emmanuel Villaume, Kent Nagano, den Berliner Philhamonikern, den Wiener Symphonikern, dem London Symphony Orchestra, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande.

Ihr breitgefächertes Repertoire reicht von Bach bis zur Moderne und führte sie in den Wiener Musikverein, das Konzerthaus Berlin, die Tonhalle Zürich, das Conzertgebouw Amsterdam, St.David's Hall Cardiff, die Royal Festival Hall London, die Salle Pleyel Paris, die Victoria Hall Genf und die Sala Sao Paolo; Christine wirkte in CD und DVD Aufnahmen für BBC/Opus Arte, Hyperion, Dynamic und den Bayerischen Rundfunk mit.

Bei TOBS sang Christine Buffle bereits in «Das Rheingold».

Saison 2015/16

La Traviata

Violetta

Saison 2016/17

Neujahrskonzert

Sopran