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Miriam Joya Strübel

Miriam Joya Strübel, 1987 geboren, schloss 2012 ihre Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Während ihres Studiums wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. war sie Förderpreisträgerin des Migros Kulturprozent. Danach war sie zwei Jahre festes Ensemblemitglied am Theater Biel Solothurn. Seit 2014 arbeitet sie freischaffend - u.a. am Schauspiel Frankfurt als Silvia Plath in «Silent Noise» (Regie, Laura Linnenbaum), am Thalia Theater Hamburg in «Charles Manson: Summer of Hate» (Regie, Stefan Pucher), am Theater Neumarkt Zürich als Elsie in «Jakobs Ross» (Regie, Peter Kastenmüller), am Luzerner Theater als Buhlschaft in «Jedermann» (Regie: Thomas Schulte-Michels) und am Konzert Theater Bern in «Verdingbub» (Regie: Sabine Boss).

Zudem ist sie auch im Film tätig: «Sohn meines Vaters» (Regie: Jeshua Dreyfus) feierte letzten Januar an den Solothurner Filmtagen Premiere und wurde mit dem Basler Filmpreis ausgezeichnet. «Quello que non sai di me» (Regie: Rolando Colla) läuft voraussichtlich ab Winter 2020 in den Schweizer Kinos.

«Antigone» ist mittlerweile die dritte Zusammenarbeit mit Deborah Epstein bei TOBS.

Saison 2019/20

Antigone

Antigone

 
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